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Gerechtigkeit oder Das gute Leben

Martha C. Nussbaum

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Martha C. Nussbaum, Herlinde Pauer-Studer(Hg.), Gerechtigkeit oder Das gute Leben (2016), Suhrkamp Verlag, Berlin, ISBN: 9783518747551

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Descripción / Abstract

Aus den Reflexionen über eine Theorie des Guten gewinnt die Autorin die theoretischen Ressourcen für eine Reformulierung des politischen Liberalismus, die bislang vernachlässigten Problemen wie internationaler Gerechtigkeit und Geschlechtergerechtigkeit Rechnung trägt. In ihrer Ethik des Guten unternimmt Martha C. Nussbaum eine Neudefinition des Begriffs des Wohlergehens und formuliert mit ihrer Theorie des guten Lebens eine Alternative zu den anthropologisch ausgedünnten deontologischen Moralansätzen.

Descripción

<p>Martha C. Nussbaum ist Philosophin und Professorin für Rechtswissenschaft und Ethik an der Universität von Chicago und lehrte an zahlreichen Universitäten in Nordamerika und Europa. Sie ist Mitglied der American Philosophical Association und der American Academy of Arts and Sciences. Für ihr Werk wurde sie mit über dreißig Ehrendoktorwürden ausgezeichnet. 2009 erhielt sie mit dem vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) verliehenen A.SK Social Science Award einen der weltweit höchstdotieren Preise für Sozialwissenschaften.</p>

<p>Herlinde Pauer-Studer, geboren 1953, ist Professorin f&uuml;r Praktische Philosophie an der Universit&auml;t Wien und Leiterin des Projekts des Europ&auml;ischen Forschungsrats &raquo;Verzerrungen des Normativen&laquo;. Im Suhrkamp Verlag hat sie<em> Autonom leben</em> (stw 1496) ver&ouml;ffentlicht und David Humes <em>&Uuml;ber Moral</em> (stb 6) kommentiert. Zuletzt gab sie (zusammen mit Julian Fink) den Band <em>Rechtfertigungen des Unrechts. Das Rechtsdenken im Nationalsozialismus in Originaltexten </em>(stw 2043) heraus.</p>

Índice

  • [Cover]
  • [Informationen zum Buch und Autor]
  • [Titel]
  • [Impressum]
  • Inhalt
  • Herlinde Pauer-Studer: Einleitung
  • Der aristotelische Sozialdemokratismus
  • "Kein Bürger darf an Lebensunterhalt Mangel leiden"
  • Kontext und Motivation
  • Die Priorität des Guten und die Aufgabe des Staates
  • Die starke vage Konzeption des Guten
  • Ebene A der starken vagen Konzeption: Die konstitutiven Bedingungen des Menschen (oder: Die Grundstruktur der menschlichen Lebensform)
  • Die architektonischen Funktionen
  • Die Aufgabe des Staates im Verhältnis zur starken vagen Konzeption
  • Pluralismus und Entscheidungsfreiheit
  • Die Messung des menschlichen Wohlergehens in Skandinavien
  • Aristoteles und der Liberale
  • Die Natur des Menschen, seine Fähigkeiten und Tätigkeiten: Aristoteles über die distributive Aufgabe des Staates
  • 1. Einleitung
  • 2. Die distributive Konzeption
  • 3. Die Theorie des Aristoteles und zeitgenössische Varianten
  • 4. Die mit der distributiven Konzeption verbundenen Probleme
  • 5. Die Fähigkeitsstufen
  • 6. Probleme und Aussichten
  • 7. Die menschlichen Tätigkeiten: Das gemeinsame Band
  • Gefühle und Fähigkeiten von Frauen
  • 1. Gefühle und Rationalität
  • 2. Die Einwände gegen Gefühle
  • 3. Antworten auf die Einwände
  • 4. Gefühle und soziale Konstruktion, Gefühle und Geschlecht
  • 5. Gefühle und Gerechtigkeit für jedes Geschlecht
  • Menschliche Fähigkeiten, weibliche Menschen
  • 1. Der Feminismus und das gemeinsame Menschsein
  • 2. Der Angriff auf den Universalismus
  • 3. Eine Konzeption des Menschen: Die zentralen menschlichen Fähigkeiten
  • 4. Die zwei Schwellen
  • 5. Die Rolle der Konzeption in der Entwicklungshilfepolitik
  • 6. Erwiderung auf die Einwände: Menschliche Fähigkeiten und Pluralismus
  • 7. Wer gilt als Mensch? Die Frauen als Menschen
  • 8. Frauen und Männer: Zwei Normen oder eine Norm?
  • Nicht-relative Tugenden: Ein aristotelischer Ansatz
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • Anmerkungen
  • Drucknachweise

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