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Eskalation und De-Eskalation in Einrichtungen der Jugendhilfe

Konstruktiver Umgang mit Aggression und Gewalt in Arbeitsfeldern der Jugendhilfe

Mathias Schwabe

Diese Publikation zitieren

Mathias Schwabe, Eskalation und De-Eskalation in Einrichtungen der Jugendhilfe (2019), Beltz Verlagsgruppe, 69 469 Weinheim, ISBN: 9783779952800

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

In Arbeitsfeldern der Erziehungshilfe geraten Pädagog*innen immer wieder in heftige Konflikte mit Kindern und Jugendlichen, die sogar zu Gewalt führen können. Wie können aggressiv aufgeladene Konflikte mit Hilfe von De-Eskalation entschärft werden, ohne angemessene Forderungen aufzugeben? Wie können Gewalthandlungen wenigstens im Nachhinein konstruktiv bearbeitet werden? Und wie kann in Einrichtungen der Jugendhilfe eine gute Streit- und Aggressionskultur entwickelt werden? Auf diese Fragen gibt dieser Klassiker, der für die 6. Auflage runderneuert wurde, theoretisch fundierte und praxistaugliche Antworten.

Kritik

»[B]esonders praxisnah und […] für Unsicherheiten im Umgang mit Aggressionen und Gewalt in der pädagogischen Praxis sehr empfehlenswert.« Leonie Nau, socialnet, 29.1.2020

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Vorwort zur 1. Auflage 1996
  • Vorwort zur 5. Auflage (2010)
  • Vorwort zur aktuellen, 6. Auflage
  • Inhaltsverzeichnis
  • Zur Einführung: Jugendhilfe und Gewalt – … auch in Einrichtungen der Jugendhilfe
  • 1. Gewaltdebatten in der Jugendhilfe
  • 2. Pädagogische und theoretische Grundpositionen
  • 3. Persönlicher Bezug zum Thema
  • 4. Wie dieses Buch zu lesen ist und was in ihm fehlt
  • Teil A: Theorie und Praxis der (De-)Eskalation
  • I. Eskalation und De-Eskalation von körperlicher Gewalt in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe bzw. der Kinderund Jugendpsychiatrie
  • II. Aus der Konflikt-Spirale aussteigen – Eskalation und De-Eskalation in Einrichtungen der Jugendhilfe
  • III. Umgang mit Konflikt-Eskalationen im Gruppen- bzw. Mehrpersonen-Kontext
  • IV. Qualitätsentwicklung – ein taugliches Instrument auch zur Gewaltprävention?
  • Anhang
  • Teil B: Pädagogische Reflexionen über Aggression und Gewalt
  • V. Welche Antworten braucht Gewalt? Jugendhilfe-Mitarbeiterinnen zwischen Lebenswelt, Institution und Rechtsstaat
  • VI. Transformation von aggressiven Impulsen im Entwicklungs- und Zivilisationsprozess, oder: Warum es gut ist, wenn Kinder ‚Mord und Totschlag‘ spielen lernen
  • VII. Konflikteskalation als Form der Machtpolitik Eine Diskussion von Klaus Wolfs Machtprozesse in der Heimerziehung (1999) nebst eines Vorschlages zu einem systemtheoretischen Konzept der Machtverarbeitung
  • Literatur
  • Adressen

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