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Flucht und Behinderung als Schnittstellenaufgabe der Sozialen Arbeit

Schahrzad Farrokhzad, Matthias Otten und Anna Zuhr

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Schahrzad Farrokhzad, Matthias Otten, Anna Zuhr, Flucht und Behinderung als Schnittstellenaufgabe der Sozialen Arbeit (21.10.2018), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 0943-8394, 2017 #04, S.197

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Dieser Beitrag befasst sich mit Flucht und Behinderung als Schnittstellenaufgabe der Sozialen Arbeit. Sie machen zunächst darauf aufmerksam, dass ca. 15 % aller weltweit Geflüchteten mutmaßlich von einer Behinderung betroffen sind und somit nach internationalen Grundsätzen zur Gruppe sogenannter "Personen mit besonderem Schutzbedarf" zählen. Inklusion ist für die Autor*innen dabei die politisch- rechtliche und öffentlich-diskursive Gestaltungsantwort auf die Erfahrungsform behindert sein/werden und Fluchterfahrung(en) zu haben. Handelt es sich bei Flucht/Asyl und Behinderung/Inklusion um zwei verschiedene politische-rechtliche Handlungskontexte, agiert die Soziale Arbeit genau an deren Schnittstelle und ist damit in besonders prädestinierter und exponierter Weise an der Bearbeitung dieser Schnittstelle beteiligt.

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