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Gutachtliche Stellungnahmen in der Sozialen Arbeit

Michael Borg-Laufs, Walter Röchling, Helga Oberloskamp und Barbara Seidenstücker

Diese Publikation zitieren

Michael Borg-Laufs, Walter Röchling, Helga Oberloskamp, Barbara Seidenstücker, Gutachtliche Stellungnahmen in der Sozialen Arbeit (2017), Beltz Verlagsgruppe, 69 469 Weinheim, ISBN: 9783779943631

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Gutachtliche Stellungnahmen werden von Sozialarbeiter/innen seit jeher in verschiedensten Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit und zu unterschiedlichsten Fragestellungen erstellt. Adressaten sind in erster Linie Familien-, Betreuungs- und Jugendrichter/innen, aber auch Krankenkassen, Rentenversicherungsträger, Betreuungsbehörden oder Fachkolleg/innen.
Das Buch versteht sich als Lehr- bzw. Hilfsmittel, das Fachkräfte und Studierende der Sozialen Arbeit dabei unterstützt, eigene Stellungnahmen zu professionalisieren. Im Fokus stehen beispielhafte Gutachten zu Verfahren in Kindeswohlgefährdungsfällen, zu Sorgerechts- und Umgangsfragen in Trennungs- und Scheidungsverfahren sowie zu Jugendstrafverfahren.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Einleitung
  • 1.1 Gutachtliche Stellungnahmen in Ausbildung und Praxis
  • 1.2 Ziel des Buches
  • 1.3 Die Notwendigkeit integrativer Betrachtungs- und Handlungsweise
  • 2. Die Funktion gutachtlicher Stellungnahmen
  • 2.1 Zur Ambivalenz gutachtlicher Stellungnahmen
  • 2.2 Funktionen von gutachtlichen Stellungnahmen
  • 3. Die Kompetenz von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern für gutachtliche Stellungnahmen
  • 3.1 Bericht oder Gutachten?
  • 3.2 Faktische Kompetenz
  • 3.3 Rechtliche Kompetenz
  • 3.4 Eigenes Kompetenzverständnis der Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen
  • 3.5 Kompetenzbegründung
  • 4. Die Variablen gutachtlicher Stellungnahmen
  • 4.1 Die Person des Sozialarbeiters bzw. der Sozialarbeiterin
  • 4.2 Beobachtungs- und Beurteilungsprozesse als Interaktion
  • 4.3 Besonderheiten des Beurteilungsgegenstandes und ihre Auswirkungen
  • 4.4 Der Richter als Adressat
  • 4.5 Institutionsbedingte Einflüsse
  • 5. Allgemeine Merkmale eines Gutachtens im Bereich der Sozialarbeit
  • 5.1 Das strukturierte Vorgehen bei der Gutachtenerstellung
  • 5.2 Einwände der Praxis gegen eine deutlich strukturierte gutachtliche Stellungnahme
  • 5.3 Strukturierungsvorschläge aus der Literatur
  • 5.4 Ein Strukturierungsvorschlag für gutachtliche Äußerungen
  • 5.5 Die Sprache in gutachtlichen Äußerungen
  • 5.6 Layout/äußere Gestaltung
  • 5.7 Ethische Aspekte
  • 6. Die für eine gutachtliche Stellungnahme notwendigen Daten
  • 6.1 Für die Beurteilung des Kindeswohls entscheidungsrelevante Fakten
  • 6.2 Juristische und methodische Probleme bei der Datengewinnung
  • 7. Gutachtliche Stellungnahme auf der Basis eines Aktenstückes (§ 1666 BGB)
  • 7.1 Aktenstück (§ 1666 BGB)
  • 7.2 Beispielgutachten (§ 1666 BGB)
  • 7.3 Gutachtenentwurf auf der Basis eines vollständigen Aktenstückes (§ 1684 Abs. 4 BGB und § 1671 Abs. 2 Nr. 2 BGB)
  • 7.4 Gutachtliche Stellungnahme im Jugendstrafverfahren
  • 8. Der mündliche Vortrag vor Gericht
  • 8.1 Allgemeines
  • 8.2 Hauptverfahren
  • 8.3 Einstweiliges Verfahren
  • 8.4 Beispiel für eine mündliche Stellungnahme im Jugendgerichtsverfahren
  • 9. Konsequenzen für die Soziale Arbeit
  • 9.1 Das Jugendamt als Fachbehörde – die Sozialpädagogin und der Sozialarbeiter als Experte
  • 9.2 Forderungen an die (Fach-)Hochschule
  • 9.3 Forderungen an die Praxis
  • Literatur
  • Die Autorinnen und Autoren

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