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Wie geht es mir heute?

44 mögliche und unmögliche Arten, eine Therapiesitzung zu beginnen

Thomas Prünte

Description

Dieses inspirierende Buch hilft Therapeuten und Beratern, ihr Repertoire für den Einstieg in die Sitzungen zu erweitern. Der therapeutische Prozess gewinnt dadurch an Lebendigkeit und Prägnanz, das Wesentliche wird fokussiert und der Klient zur produktiven Mitarbeit angeregt.

Erfahrene TherapeutInnen verfügen in der Regel über eine bestimmte Routine bei der Eröffnung ihrer Therapiesitzungen. Dabei laufen sie Gefahr, mit den immer gleichen Eröffnungen eintönig und damit eindimensional zu werden. Die Therapiestunde kann an Lebendigkeit verlieren; wichtige Impulse zur Förderung und Steuerung des Therapieprozesses bleiben aus. EinsteigerInnen und erfahrene TherapeutInnen können in diesem Buch lernen, die wichtige Einstiegsphase bewusster zu handhaben, ihr Repertoire aufzufrischen, zu modifizieren und zu erweitern. Eine Prise Humor hilft dabei, auch ungewöhnliche Interventionen auszuprobieren. Beide Seiten profitieren davon: Der Klient spürt das Interesse seines Therapeuten an seinem Prozess, und der Therapeut lernt neue und anregende Weichenstellungen kennen. Beides hilft, im Sinne der Therapieziele Kurs zu halten.

Dieses Buch richtet sich an:
- PsychotherapeutInnen aller Schulen
- Psychologische BeraterInnen
- Coaches

»Liest sich wie geschnitten Brot –  ich konnte es gar nicht aus der Hand legen! Ein tolles Ausbildungsbuch!«
Stefanie Günther, Diplom-Psychologin, Leiterin der Ehe-, Familien- und Lebensberatung des Diakonischen Werkes Hochrhein

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Dieses inspirierende Buch hilft Therapeuten und Beratern, ihr Repertoire für den Einstieg in die Sitzungen zu erweitern. Der therapeutische Prozess gewinnt dadurch an Lebendigkeit und Prägnanz, das Wesentliche wird fokussiert und der Klient zur produktiven Mitarbeit angeregt.

Review

»Toll geschrieben! Flüssig, sehr gut lesbar. Die Fallbeispiele erläutern sehr klar, was gemeint ist. Stilsicher, manchmal positiv frech. Der warmherzige, respektvolle Umgang mit den Klienten wird bei jedem Kapitel deutlich. Das profunde Wissen und die Erfahrung als Therapeut werden überall deutlich und das unaufgeregt, unaufgeblasen, sachlich, freundlich. Sehr überzeugend. Sehr gut finde ich den Passus »Was zu beachten ist«.«
Horst Teigeler, Diplom-Psychologe, Therapeutischer Leiter des Adaptionshauses für Suchterkrankte in Lübeck

»Ein unterhaltsames Buch mit erstaunlichen Fallbeispielen und einer fröhlichen Grundstimmung!«
Jan-Rüdiger Vogler, Kommunikationswissenschaftler, Journalist und Coach

Description

Thomas Prünte ist Diplom-Psychologe, Psychotherapeut, Paar-Therapeut und Coach und seit mehr als 25 Jahren in eigener Praxis in Hamburg tätig.

Table of content

  • Cover
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einführung
  • Und wie beginnen wir heute?
  • Eine kurze Gebrauchsanleitung
  • Die ersten zehn Minuten
  • 1. Schön, dass Sie da sind!
  • Wann hat der Patient das zum letzten Mal gehört?
  • 2. Schlechtes Wetter heute, oder: Hat Schalke schon wieder verloren?
  • Vom Wert des Smalltalk
  • 3. Ich lasse Stille eintreten
  • Die Kunst, angemessen zu schweigen
  • 4. Was fehlt Ihnen?
  • Die Mutter aller heilkundlichen Fragen
  • 5. Mit welchen Gedanken und Gefühlen sind Sie heute hergekommen?
  • Die Sitzung beginnt schon vor der Sitzung
  • 6. Heute sehen Sie gut aus!
  • Das Äußere spiegelt das Innere
  • 7. Sie haben drei Wünsche frei!
  • Kommen wir zu den Sehnsüchten
  • 8. Was ist Ihre früheste Kindheits­erinnerung?
  • Spurensuche im Unbewussten
  • 9. Machen Sie sich heute mal ein Bild
  • Das ist wörtlich gemeint!
  • 10. Heute mal gaaanz langsam
  • Tempolimit für die Seele
  • 11. Es ist leicht, für Sie da zu sein!
  • Konfrontation mit dem Selbstbild
  • 12. Stellen wir uns vor, Ihre Probleme wären Lösungen
  • Ach, so kann man das auch sehen!?
  • 13. Was müsste heute geschehen, damit Sie zufrieden nach Hause gehen?
  • Vom Ende her denken
  • 14. Ich möchte Ihnen eine Geschichte erzählen
  • Vom Wert des Narrativen
  • 15. Sie würden sich ideal als schlechtes Vorbild eignen
  • … und damit ein gutes Werk tun!
  • 16. Wie geht es mir heute?
  • Ein kurzer Mentalisierungs-Check
  • 17. Kennen Sie den schon?
  • … oder haben Sie nichts zu lachen?
  • 18. Warum bringen Sie sich nicht um?
  • Die Frage nach dem Sinn des Lebens
  • 19. Wie hat die letzte Stunde nachgewirkt?
  • Den roten Faden aufgreifen
  • 20. Kann eine Krise zugleich eine Chance sein?
  • Wie denken Sie darüber?
  • 21. Woran glauben Sie?
  • Ein jeder ist seines (Un-)Glücks Schmied
  • 22. Was wissen Sie über Ihre Geburt?
  • Von den Anfängen
  • 23. Entwerfen Sie bitte ein Steuerungsgerät
  • Gefühle modulieren – geht doch!
  • 24. Ich habe hier was für Sie!
  • Ich nehme Sie ernst und habe etwas vorbereitet
  • 25. Legen Sie sich bitte hin
  • Von der Sitzung zur Liegung
  • 26. Lassen Sie Ihre Hände sprechen
  • Non-verbal geht auch!
  • 27. Welche Musik bedeutet Ihnen etwas?
  • Von Beethoven und den Einstürzenden Neubauten
  • 28. Wer war für Sie da, wenn Sie Trost brauchten?
  • Bindungs- und Beziehungserfahrungen erfassen
  • 29. Heute reisen wir ins Schlaraffenland
  • Utopia macht’s möglich
  • 30. Sind Sie mit sich selbst befreundet?
  • Von der Kunst der Selbstbefreundung
  • 31. Machen wir eine Inventur des Freundeskreises
  • Von Energiespendern und Energiedieben
  • 32. Sie haben ja einen Händedruck!
  • Nicht geschüttelt, nicht gerührt – und nicht geküsst!
  • 33. Worauf sind Sie stolz?
  • Fähigkeiten erkennen und würdigen
  • 34. Besuchen wir die Schule des Lebens
  • Welche Lektionen gilt es zu lernen?
  • 35. Hat Sie bisher etwas irritiert?
  • Man beachte die Wortwahl
  • 36. Welchen Stellenwert hat die Therapie in Ihrem Leben?
  • Ein lästiges Übel oder (über-)lebenswichtig?
  • 37. Gehen wir in den Gerichtssaal
  • Für einen fairen Prozess sorgen
  • 38. Verschränken Sie bitte die Arme vor dem Körper
  • Neu lernen braucht Zeit
  • 39. Bitte einmal Fieber messen
  • Wie schlimm ist es denn?
  • 40. Ich bin ein Fan von Ihnen!
  • Positives Feedback ist wichtig
  • 41. Haben Sie Lust auf ein Sprachexperiment?
  • Vom Müssen, Nicht-Können und Nicht-Wollen
  • 42. Lassen Sie uns schwarzmalen
  • … und alle Gedanken zu Ende denken!
  • 43. Wie geht es nach der Therapie weiter?
  • Das Ende ist nicht das Ende
  • 44. Brauchen Sie mich noch?
  • Direkt hinein in den Konflikt von Autonomie und Abhängigkeit
  • Danksagung
  • Autoreninformation
  • Stimmen zum Buch

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