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Inklusion und Leistung im Kontext von Optimierung: Relevanz von und Umgang mit sozialen Vergleichsprozessen in inklusiven Settings

Ann-Kathrin Arndt, Jonas Becker, Jessica Löser, Michael Urban und Rolf Werning

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Ann-Kathrin Arndt, Jonas Becker, Jessica Löser, Michael Urban, Rolf Werning, Inklusion und Leistung im Kontext von Optimierung: Relevanz von und Umgang mit sozialen Vergleichsprozessen in inklusiven Settings (08.12.2021), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 1866-9344, 2021 #2, S.117

Getrackt seit 05/2018

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Accesses

Beschreibung / Abstract

Inklusive schulische Bildung erscheint als ‚optimierungskritische Optimierung‘: Verbunden mit einer Kritik an neoliberalen (Selbst-)Optimierungsansprüchen zielt Inklusion auf Optimierung als Maximierung der Teilhabe aller Schüler*innen und Minimierung von Diskriminierung (Kap. 1). Im Unterschied zur standardisierten Leistungsmessung nach PISA wird die individuelle Bezugsnorm präferiert, ohne soziale Vergleiche ‚ausklammern‘ zu können. Der Beitrag fokussiert damit virulent werdende Fragen der Relevanz und Bearbeitung sozialer Vergleiche von und unter Schülerinnen und Schülern (Kap. 2). In einem qualitativ-empirischen Zugriff (Kap. 3) werden drei Situationen betrachtet (Kap. 4) und mit Blick auf das spannungsreiche Verhältnis von Individualisierung, Universalisierung und Differenz diskutiert (Kap. 5).

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