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Change-Talk

Coachen lernen! Coaching-Können bis zur Meisterschaft

Martina Schmidt-Tanger und Thies Stahl

Diese Publikation zitieren

Martina Schmidt-Tanger, Thies Stahl, Change-Talk (2012), Junfermann Verlag, Paderborn, ISBN: 9783873878617

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung

Martina Schmidt-Tanger, Diplompsychologin, Lehr-Coach (ProC), Wirtschaftspsychologin, vermittelt seit Jahren erfolgreich Coaching-Können und gilt als eine der ersten Ausbildungstrainerinnen in Deutschland für Coaching und NLP. Inhaberin des Ausbildungsinstituts "NLP professional", Leiterin der "Pro Coaching Association", Deutschland. Zahlreiche Veröffentlichungen und Kongreßbeiträge.


Thies Stahl, Dipl.-Psych., Ausbildung in Gesprächspsychotherapie, Gestalt-, Familien- und Hypnotherapie, im NLP und in Systemischer Strukturaufstellungsarbeit. Er arbeitet als Coach und Psychotherapeut in freier Praxis und ist als Berater und Lehrtrainer tätig.

Beschreibung / Abstract

Coaching-Wissen haben viele. Worauf es ankommt ist Coaching-Können. Mit dieser Kartei bekommen Sie einen einzigartigen Überblick darüber, welches Wissen und Können eigentlich benötigt wird, um kompetent beraten und coachen zu können. Martina Schmidt-Tanger und Thies Stahl stellen Know-how zur Verfügung, das es bisher so übersichtlich und strukturiert in keinem Coaching-Buch gibt.
Der integrative Ansatz der Sammlung ist an den neusten neurobiologischen Fakten orientiert und bietet Schritt für Schritt Coaching-Können bis zur Meisterschaft. Der gute theoretische Grundstock dient sowohl als anwendungsorientierte Methodensammlung als auch der breiten Einführung. Fragetechniken und Wahrnehmungspräzision spielen dabei als Fähigkeiten eine besonders wichtige Rolle. Diese Lernkartei ist ein Muss um Coaching-Fähigkeiten aufzubauen, zu erweitern und zu verfeinern. Auf 152 Karten werden bekannte Tools und Formate erklärt und zu effektiven Anwendungen kombiniert, beginnend mit Basisfähigkeiten bis hin zum Meister-Know-how. Die vorgeschlagenen Übungen vertiefen und verfeinern Ihr persönliches Coaching-Können.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Inhalt
  • I: GRUNDSÄTZLICHES
  • G1 – Zum Umgang mit der Kartei
  • G2 – Teaching – Consulting – Coaching (Definitionen)
  • G3 – Die drei Freiheiten des Coaches
  • G4 – Spielregeln
  • G5 – Vom „Amt“ des Coaches
  • G6 – Grundfähigkeiten des Coaches
  • G7 – Status – Führen und Geführt werden
  • G8 – Implizite Prozessinformationen erkennen
  • G9 – Das C.L.E.E.R.I.T. Format zur Auftragsklärung im Business
  • G10 – 90 Grad-Sitzanordnung im Coaching
  • G11 – Wahrnehmungspositionen – Paralleles Bewusstsein
  • II: BASISVARIABLEN FÜR EINE COACHING-BEZIEHUNG
  • B1 – Das Fundament (Einleitung)
  • B2 – Der Coach als Herr oder Frau über das Setting
  • B3 – Sicherheit und Kompetenz ausstrahlen
  • B4 – Akzeptieren
  • B5 – Wiedererkennen signalisieren
  • B6 – Sich selbst/Beziehung anbieten
  • B7 –Gespräche weit eröffnen
  • B8 – Gespräche eng eröffnen
  • B9 – Aktives Zuhören und Paraphrasieren
  • B10 – Selbstklärung unterstützen
  • B11 – Beobachtungen anbieten
  • B12 – Nach Gefühlen fragen
  • B13 – Nach Meta-Gefühlen fragen
  • B14 – Ereignisse in eine Reihenfolge bringen
  • B15 – Zu Vergleichen ermutigen
  • B16 – Innere Bilder einbeziehen
  • B17 – Im Sinnessystem bleiben
  • B18 – Metaphern aufgreifen und entwickeln
  • B19 – Die Don´ts
  • B20 – Der Klient als Experte (die Erste- und Letzte-Hilfe-Karte)
  • III: GUT GEFRAGT IST HALB VERÄNDERT
  • F1 – Fragen über Fragen (Einleitung)
  • F2 – Klärende Wiederholung
  • F3 – Konkretisierungsfragen
  • F4 – Fragen, die Generalisierungen auflösen
  • F5 – Fragen, die (tiefer) ins Problem führen
  • F6 – Fragen nach Ausnahmen vom Problem
  • F7 – Fragen, die auf das Ziel ausrichten
  • F8 – Fragen auf unterschiedlichen psychologischen Ebenen
  • F9 – Fragen zum Wechsel der Wahrnehmungseinheit/-größe
  • F10 – Fragen zur Erweiterung der Perspektiven (Wahrnehmungsposition)
  • F11 – Fragen, die Sachverhalte personalisieren
  • F12 – Fragen, die interne Ressourcen aktivieren
  • F13 – Fragen, die auf externe Ressourcen fokussieren
  • F14 – Fragen zum Überbrücken in die Zukunft (Future pace)
  • F15 – Fragen zur Überprüfung der Ökologie
  • F16 – Fragen, die Kompetenzen deutlich werden lassen
  • F17 – Lösungsfokussierte Fragen
  • F18 – Zirkuläres Fragen
  • F19 – Paradoxes Fragen
  • F20 – Fragen zur Abklärung des Grundvorgehens (Coaching, Consulting, Teaching)
  • IV: EMOTIONALE BETEILIGUNG STEUERN
  • E1 – Die Betriebstemperatur (Einleitung)
  • E2 – Prozesse verlangsamen
  • E3 – „Heilige Momente“ aushalten
  • E4 – Trance-Momente nutzen
  • E5 – Emotionalität des eigenen Zitates spüren lassen (Resonanz)
  • E6 – Verbalisieren emotionaler Erlebnisinhalte (VEE)
  • E7 – Prüfsätze verwenden
  • E8 – Ins Hier-und-Jetzt orientieren
  • E9 – Realitäts-Checks durchführen
  • E10 – Individuelle „Psychogeografie“ nutzen
  • E11 – Symbolisieren, inszenieren und dramatisieren
  • E12 – Wunderfrage verwenden
  • E13 – Zum Erlebnisebenenwechsel einladen
  • E14 – Muster im emotionalen Erleben suchen
  • E15 – Das Thema hinter dem Thema adressieren
  • E16 – Die Beziehung zum Coach nutzen
  • E17 – In unterschiedliche Rollen schlüpfen
  • E18 – Informationen des Körpers einbeziehen
  • E19 – Mit Weinen umgehen
  • E20 – Innere Repräsentationen verändern
  • E21 – Verantwortung übernehmen lassen
  • V: SPRACHE, DIE VERÄNDERT – SPRACHART
  • C1 – Neue Aufmerksamkeitsfokussierungen – der Schlüssel für neue Lösungen
  • C2 – Akzeptieren Sie keine festen Diagnosen oder Etikettierungen
  • C3 – Präzisieren und hinterfragen Sie Aussagen
  • C4 – Verflüssigen Sie Problembeschreibungen
  • C5 – Setzen Sie das Leiden in Bezug
  • C6 - Wechseln Sie die Rahmen (die Bedeutung)
  • C7 – Kommunizieren Sie die Erreichbarkeit von Zielen
  • C8 – Fördern Sie die Toleranz für Mehrdeutigkeit
  • C9 – Fokussieren Sie auf gewünschte Effekte (Metaziele)
  • C10 – Kommunizieren Sie Schwierigkeiten und Probleme als Phasen
  • C11 – Lassen Sie Zustände skalieren und quantifizieren
  • C12 – Bringen Sie den Klienten ins Handeln
  • C13 – Verweisen Sie auf Subjektivität
  • C14 – Verwandeln Sie Vorwürfe in Wünsche
  • C15 – Finden Sie Kompetenzkontexte und erweiten Sie sie
  • C16 – Fokussieren Sie auf die Ressourcen der Ausnahmen
  • C17 – Regen Sie an, Modelle zu nutzen
  • C18 – Lassen Sie den Klienten sich selbst zum Modell nehmen
  • C19 – Aktivieren Sie Ressourcen im „Als-ob-Rahmen“
  • C20 – Initiieren Sie Reframingprozesse
  • VI: ALLES, WAS COACHING NOCH BESSER & ELEGANTER MACHT
  • A1 – Darf’s ein bisschen mehr sein? (Einleitung)
  • A2 – K.A.I.S.E.R.I.N. Rapport
  • A3 – Sinnessysteme ergänzen
  • A4 – Metaphoriken wechseln
  • A5 – Umgang mit „Du-Zieldefinitionen“
  • A6 – Inkorporieren nutzen
  • A7 – Re-Sync Intervention
  • A8 – Strategien explorieren
  • A9 – Übergeordnete Themen / Motive finden
  • A10 – Fokuswechsel zwischen Inhalt und Prozess
  • A11 – Externalisieren von Systemen
  • A12 – Teilearbeit – zusätzliche Kommunikationsebenen erschließen
  • A13 – Versöhnungsarbeit (mit Teilen)
  • A14 – Loyalitäts-Interventionen für Erfolgserlaubnis
  • A15 – Trennungsrituale
  • A16 – Etablieren einer positiven Self-Fullfilling-Prophecy (Feedforward)
  • A17 – Prozessinstruktion zum „Einpacken“ (I)
  • A18 – Prozessinstruktion zum „Einpacken“ (II)
  • A19 – Mit „Hausaufgaben“ arbeiten
  • A20 – „Und Tschüss“-Prophezeiungen
  • VII: BEWÄHRTES UND HILFREICHES
  • M1 – More (Einleitung)
  • M2 – Augenbewegungen
  • M3 – Z.E.N.T.R.A.L. Format
  • M4 – Genogramme aus der Familientherapie
  • M5 – Technik des leeren Stuhls
  • M6 – Metaphern, Märchen und Geschichten
  • M7 – Kreative Begleit-Prozesse
  • M8 – Träume einbeziehen
  • M9 – Phantasiereisen
  • M10 – Umgang mit dem Körper (Stressmanagement)
  • M11 – Zeit- und Energiemanagement
  • M12 – Energetische Psychologie
  • M13 – Timeline-Arbeit
  • M14 – Metaprogramme
  • M15 – Glaubenssätze (Einstellungen, Überzeugungen)
  • M16 – Tetralemma
  • M17 – Pro-vocative Interventionen
  • M18 – Beispiele für pro-vocative Interventionen
  • M19 – Klientenzentrierte Gesprächsführung
  • M20 – Coaching-Erfolg messen
  • VIII: NÜTZLICH ALS COACH ZU WISSEN
  • T1– Prämissen der Veränderungsarbeit
  • T2 – Wahlmöglichkeiten schaffen
  • T3 - State versus Trait
  • T4 – Wahrnehmungsgenauigkeit
  • T5 – Erweiterung der Interaktionsräume des Coachees
  • T6 – Erweiterung des Interaktionsraumes der Begegnung
  • T7 – Rapportstufen
  • T8 – Coaching als Feedback-Kontext
  • T9 – Emotionalisierung als Grundlage für Veränderungen
  • T10 – Ressourcenaktivierung durch Bedürfnisbefriedigung
  • T11 – Metaphern im Coaching
  • T12 – Übertragung und rekursive Muster
  • T13 – Kalibrierte Kommunikationsschleifen (Reiz-Reaktionsketten)
  • T14 – Umgang mit Interaktionsstörungen
  • T15 – Umgang mit thematischer Affinität
  • Literatur

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