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Bildung auf Augenhöhe (E-Book)

Streitschrift für eine Erneuerung des Gymnasiums

Christoph Schmitt

Diese Publikation zitieren

Christoph Schmitt, Bildung auf Augenhöhe (E-Book) (2013), hep verlag, Bern, ISBN: 9783039059614

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Die Rede von der 'Bulimie-Pädagogik' spiegelt Erfahrungen ganzer Schülergenerationen wider: Stoff auswendig lernen um ihn bei der Prüfung wieder herauszuwürgen. So betreiben Gymnasien ihr Geschäft bis heute. Aber Bildung ist etwas anderes und geht auch anders. Christoph Schmitt zeigt auf, warum sich diese Unkultur so hartnäckig hält und welche Lösungen es dafür gibt.

Inhaltsverzeichnis

  • Bildung auf Augenhöhe
  • Inhalt
  • Vorwort, oder Worum es in diesem Buch geht
  • Kapitel 1: Von der Bulimie zum Lernen – Eine Annäherung
  • Das Gymnasium: Lehren statt Lernen
  • Quantität vor Qualität, oder Nur viel Wissen ist gutes Wissen
  • Die Umkehr der Vorzeichen: Vom Lehren zum Lernen
  • Kapitel 2: Der blinde Fleck der gymnasialen Bildung
  • Ein Blick in den gymnasialen Alltag
  • Viel lernen ist nicht das Problem, sondern blindes Lernen
  • Über die Bedeutung der Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden
  • Die Reziprozität der Beziehung als Schlüssel gelingender Lernprozesse
  • Die Angst der Schule und ihrer Lehrer vor Bewertung
  • Warum der Mensch hinter dem Schüler in der Schule eigentlich gar nicht vorkommt
  • Kapitel 3: Lernen und Bildung und Wissen Versuch einer Verhältnisbestimmung
  • Wie Bildung und Lernen zusammengehören
  • Bildung als eine ausgezeichnete Form des Lernens
  • Bildung und Sozialisation: eine fatale Verwechslung
  • Die Mär von der Wissensvermittlung
  • Gut informiert ist nicht dasselbe wie gut gebildet
  • Die Lernenden als Menschen sichtbar machen und wahrnehmen
  • Kapitel 4: Erste Alternative: Aufmerksamkeit, oder Bedeutung ist der Anfang von allem
  • Störungen erfordern unsere Aufmerksamkeit
  • Was Bedeutung hat, hat meine Aufmerksamkeit
  • Aufmerksamkeit ist nur »im Fluss«
  • Aufmerksamkeit schaffen durch authentische Begegnungen
  • Lernende scheitern nicht am Stoff, sondern am Unterricht
  • Wie Aufmerksamkeit und Bedeutung im Unterricht konkret werden
  • Kapitel 5: Zweite Alternative: Das Verstehen als Ziel aller Bildung
  • Hast du verstanden? Annäherung an das Phänomen des Verstehens
  • Der Zusammenhang von Bildung und Verstehen
  • Kapitel 6: Dritte Alternative: Gesprächskultur auf Augenhöhe als Königsweg gymnasialer Bildung
  • Der Mensch: pausenlos ins Gespräch verwickelt
  • Das Gespräch als die Erfindung von Wirklichkeit und als Weg, mich selbst zu verstehen
  • Die gymnasiale Gesprächskultur: Macht zwischen allen Zeilen
  • Das Gymnasium kommt ins Gespräch – Vorschläge für die Bildung einer gymnasialen Gesprächskultur
  • Kapitel 7: Erster Ausblick: Identität und Geschichte als Referenzpunkte gymnasialer Bildung
  • Was Identitätsbildung für junge Menschen heute bedeutet und von ihnen fordert
  • Eine Identität haben bedeutet, eine eigene Geschichte erfinden zu können
  • Erzählte Geschichte verbrieft Identität, oder Wir müssen nicht zuerst »etwas wissen«, um jemand zu sein, wir müssen zuerst jemand werden, um etwas wissen zu können
  • Kapitel 8: Zweiter Ausblick: Veränderungen wahr nehmen und gestalten
  • Veränderungen sind vorbei, wenn ich sie erkenne
  • Veränderungen kann ich beeinflussen, aber nicht bestimmen
  • Welchen Einfluss haben Lehrende auf das Lernen der Lernenden?
  • Vorschläge für eine Lernpraxis, die für Veränderungen sensibel wird
  • Literatur

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