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Kognitive Therapie der Depression

Aaron T. Beck, A. John Rush, Brian F. Shaw und Gary Emery

Diese Publikation zitieren

Aaron T. Beck, A. John Rush, Brian F. Shaw, Gary Emery, Martin Hautzinger(Hg.), Kognitive Therapie der Depression (2010), Beltz Verlagsgruppe, 69 469 Weinheim, ISBN: 9783621283991

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Beschreibung / Abstract

Der weltweit anerkannte und bewährte Ansatz zur Behandlung von Depressionen: Aaron T. Beck erklärt sein Modell und geht konkret und ausführlich auf die kognitive Therapie für depressive Patienten ein.

Mit Erkenntnis, Einsicht und Bewusstwerdung gegen Depression: Die kognitive Therapie der Depression nach Aaron T. Beck ist weltweit anerkannt und erfolgreich. In diesem Buch wird das bewährte Modell dargestellt. Die Behandlung depressiver Patienten und die Rolle der Emotionen in der Therapie werden ausführlich und konkret beschrieben. Im Anhang: zusätzliche Arbeitsmaterialien, Fragebogen, Listen und andere Diagnoseinstrumente sowie Forschungsarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum. Ein umfassendes Standardwerk zur Depressionstherapie.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Vorwort
  • Vorwort zur zweiten Auflage
  • Vorwort zur dritten Auflage
  • Inhalt
  • Einleitung
  • Kognitive Depressionstherapie
  • Kapitel 1 Überblick und theoretischer Rahmen
  • Der Wert der Psychotherapie bei Depressionen
  • Definition der kognitiven Therapie
  • Das Neue an der kognitiven Therapie
  • Kognitive Modelle: Historische Perspektive
  • Das kognitive Modell der Depression
  • Kognitive Revolutionen: Wissenschaftliches Paradigma der Depression
  • Grenzen der kognitiven Therapie
  • Häufige Schwierigkeiten beim Erlernen der kognitiven Therapie
  • Maximierung der Wirkung der kognitiven Therapie
  • Kapitel 2 Die Rolle vin Emotionen in der kognitiven Therapie
  • Die Identifizierung und Äußerung von Emotionen
  • Die Rolle der Emotionen in der therapeutischen Beziehung
  • Emotionale Befreiung
  • Kapitel 3 Die therapeutische Beziehung: Ihre Bedeutung in der kognitiven Therapie
  • Wünschenswerte Therapeutenmerkmale
  • Die therapeutische Zusammenarbeit
  • "Übertragung" und "Gegenübertragung"
  • Kapitel 4 Grundmerkmale kognitiver Therapie
  • Spezielle Richtlinien für den Therapeuten
  • Die formale Struktur der kognitiven Therapie
  • Kapitel 5 Das Erstgespräch
  • Einleitung des Erstgesprächs
  • Die Ermittlung wesentlicher Informationen
  • Übertragung von "Hauptbeschwerden" in "Zielsymptome"
  • Therapeutische Ziele des Erstgesprächs
  • Auswahl von Zielsymptomen
  • Bearbeitung der Zielsymptome
  • Fehlerhafte Informationsverarbeitung
  • Rückmeldung im Erstgespräch
  • Zusammenfassung
  • Kapitel 6 Planung der Therapie von einer Sitzung zur andern: Ein typischer Therapieverlauf
  • Überblick
  • Fallgeschichte
  • Kapitel 7 Die Anwendung von verhaltenstherapeutischenTechniken
  • Kognitive Änderung durch Verhaltensänderung
  • Aktivitätenplanung
  • Die Erfolg- und Vergnügen-Technik
  • Gestufte Aufgaben
  • Gedankliches Üben
  • Selbstbehauptungstraining und Rollenspiel
  • Verhaltenstechniken: Grundgedanken und Zeitplanung
  • Kapitel 8 Kognitive Techniken
  • Das rationale Grundprinzip der kognitiven Techniken
  • Erklärung des rationalen Grundprinzips in der Therapie
  • Techniken der Reattribuierung
  • Die Aufzeichnung dysfunktionaler Gedanken (Spaltentechnik)
  • Die Verwendung der Selbstbeobachtung
  • Kapitel 9 Konzentration auf veränderbare Symptome
  • Auswahl von Zielsymptomen und Techniken
  • Affektive Symptome
  • Motivationale Symptome
  • Kognitive Symptome
  • Verhaltenssymptome
  • Physiologische Symptome
  • Sozialer Kontext der Symptome
  • Kapitel 10 Spezifische Techniken für den Suizidpatienten
  • Einschätzung des Selbstmordrisikos
  • Suizidabsicht als Kontinuum
  • Erforschung der Suizidmotive
  • Was wir gegen den Suizid in die Waagschale werfen können
  • Zunahme der Suizidwünsche während der Therapie
  • Kapitel 11 Depressogene Grundannahmen
  • Identifizierung dysfunktionaler Grundannahmen
  • Veränderung von Grundannahmen
  • Grundannahmen als Interventionsziele
  • Veränderung der "Sollte-Sätze"
  • Grundannahmen als "persönliche Verträge"
  • Grundannahmen als sich selbst erfüllende Prophezeiungen
  • Grundannahmen, die zu kognitiven Irrtümern führen
  • Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen dysfunktionaler Grundannahmen
  • Die Rolle des Handeins bei der Veränderung von Grundannahmen
  • Den Patienten Gegenargumente liefern lassen
  • Überwindung von Grundannahmen mit Bezug auf den Selbstwert
  • Enthüllung der Willkürlichkeit von Grundannahmen
  • Lang- und kurzfristige Nützlichkeit von Grundannahmen
  • Kapitel 12 Hausaufgaben in der Therapie
  • Motivierung für die Hausaufgaben
  • Das Aufgeben von Hausarbeiten
  • Hilfen zur Erfüllung der Aufgaben
  • Identifizierung dysfunktionaler Reaktionen auf Hausaufgaben
  • Die Aufstellung eines Tagesplanes
  • Schriftliche Notizen und Pflichten
  • Die Rolle des Patienten bei der Planung der Hausaufgaben
  • Vorbereitung auf zu erwartende Probleme
  • Vorschläge zur Gestaltung der Hausaufgaben
  • Kapitel 13 Technische Probleme
  • Therapeutische Richtlinien
  • Therapeutisch wenig hilfreiche Ansichten von Patienten
  • Therapeutisch wenig hilfreiche Verhaltensweisen von Patienten
  • Kapitel 14 Der Kognitive Ansatz in der Therapieforschung
  • Systematische Studien: Depressive Freiwillige
  • Systematische Studien: Depressive Klinikpatienten
  • Neuere Forschungsergebnisse
  • Forschungsarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum
  • Fazit
  • Anhang- Materialien
  • I. Beck-Depressions-Inventar (BDI)
  • II. Skala für Selbstmordgedanken
  • III. Tägliche Buchführung über dysfunktionale Gedanken
  • IV. Kompetenzliste für Kognitive Therapeuten
  • V. Mögliche Gründe für Nichtausrührung von Selbsthilfe-Aufgaben(vom Patienten auszufüllen)
  • VI. Typisches Behandlungsprotokoll des Center for Cognitive Therapy
  • Literatur
  • Index

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