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Quantitative Meta-Analyse zur Überprüfung sozialwissenschaftlicher Hypothesen

Ein Beispiel aus der Delinquenzforschung

Dieter Urban und Joachim Fiebig

Diese Publikation zitieren

Dieter Urban, Joachim Fiebig, Quantitative Meta-Analyse zur Überprüfung sozialwissenschaftlicher Hypothesen (2015), Beltz Verlagsgruppe, 69 469 Weinheim, ISBN: 9783779941897

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Das Buch erläutert die Durchführung von quantitativen Meta-Analysen mittels statistischer Mehrebenenmodellierung am Beispiel einer Auswertung von Forschungsberichten aus der Delinquenzforschung.

Im Buch werden Verfahren der quantitativen Meta-Analyse zur Auswertung von Forschungsberichten erläutert. Es wird gezeigt, wie sich unterschiedliche Ergebnisse der Forschungsliteratur systematisch zusammenführen und analysieren lassen. Die Darstellung wird an einem Beispiel aus der Delinquenzforschung veranschaulicht. Es werden Forschungsergebnisse zum Zusammenhang von pädosexuellen Missbrauchserfahrungen und späterer pädosexueller Delinquenz ausgewertet. Dazu werden mittlere Effektstärken berechnet, und es wird die Abhängigkeit der verschiedenen Studienresultate von bestimmten Studienmerkmalen mittels statistischer Moderator- und Mehrebenenanalysen untersucht.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Kapitel 1: Zur Einführung: Um was geht es?
  • Kapitel 2: Das Untersuchungsthema: Pädosexualität und Delinquenz
  • 2.1 Die These der pädosexuellen Opfer-Täter-Transition (POTT-These)
  • 2.2 Meta-Analysen zur POTT-These
  • Kapitel 3: Methoden der quantitativen Meta-Analyse
  • 3.1 Grundlagen der Meta-Analyse (MA)
  • 3.2 Klassische Verfahren der Meta-Analyse (kMA)
  • 3.3 Verfahren der Mehrebenen-Meta-Analyse (MEMA)
  • Kapitel 4: Auswahl der Primärstudien und Datenerhebung
  • 4.1 Recherche
  • 4.2 Screening
  • 4.3 Kodierung
  • 4.4 Datenerhebung (inkl. Nachfassaktion)
  • Kapitel 5: Ergebnisse der meta-analytischen Datenauswertung
  • 5.1 Effektstärken und Homogenitäten (nach kMA)
  • 5.2 Moderatoreffekte (nach kMA)
  • 5.3 Effektstärken und Homogenitäten (nach MEMA)
  • 5.4 Moderatoreffekte (nach MEMA)
  • 5.5 Effektstärken und Moderatoreffekte im gepoolten Datensatz (nach MEMA)
  • Kapitel 6: Ergebnisse zur Robustheit der meta-analytischen Datenauswertung
  • 6.1 Meta-Analysen und „publication bias“
  • 6.2 Analysen zur Identifikation eines „publication bias“
  • Kapitel 7: Zusammenfassung und Fazit: Die POTT-These im meta-analytischen Test
  • Anhang
  • A1: Verzeichnis publizierter Meta-Analysen zur POTT-These
  • A2: Literatur-Datenbanken und Datenbank-Recherche
  • A3: Screeningschema (ausgewählte Teilbereiche)
  • A4: Screening – ergänzende Materialien
  • A5: Kodierschema (ausgewählte Teilbereiche)
  • A6: Kodierregeln (ausgewählte Teilbereiche)
  • A7: Kodierplan (ausgewählte Teilbereiche)
  • A8: Verzeichnis der kodierten und der meta-analytisch ausgewerteten Primärstudien
  • A9: Univariate Verteilungen von Studienvariablen (ausgewählte Teilbereiche)
  • A10: Methodische Informationen zur MEMA
  • A11: Programmtechnische Informationen zur Durchführung einer MEMA mittels HLM
  • Literatur

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