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"Die Sicherung einer Monopolstellung in der Psyche des Verbrauchers"

Alexander Mühlberger

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Alexander Mühlberger, "Die Sicherung einer Monopolstellung in der Psyche des Verbrauchers" (16.09.2019), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 0342-2275, 2009 #6, S.444

Beschreibung

"Die Marke ist das Megathema schlechthin" meint der Leiter des Institutes für Marken- und Kommunikationsforschung Professor Franz-Rudolf Esch (1999: 5). -- Für den Bereich der Marktwirtschaft kann dieser Aussage ohne weiteres entsprochen werden. Doch wie verhält es sich mit Marken in der Sozialwirtschaft? Sind Marken hier ein ebensolches Megathema? Bis jetzt wohl kaum, obwohl das Thema Marke enorme Chancen für den Erfolg sozialer Dienstleistungsunternehmen verspricht. In einem von zunehmender Konkurrenz geprägtem Markt ist Markenführung eine strategische Option für soziale Dienstleitungsunternehmen geworden, um Marktanteile zu sichern und auszubauen. -- Leider findet sich das Markenthema bis jetzt jedoch kaum in der sozialwirtschaftlichen Fachdiskussion wieder. Lediglich einzelne Beiträge in Sammelbänden, wie Berit Sandbergs "Non-Profit Branding - Chance oder Risiko" (2004), Kai-Uwe Hellmanns "Soziokultur als Marke?" (2005) oder Heribert Mefferts Beitrag zur Markenführung der Bertelsmann Stiftung (2005: 838-851) geben Einblicke in dieses spannende Thema. -- Dieser Artikel stellt die Bedeutung von Marken in der Sozialwirtschaft dar und gibt praktische Hinweise zum Aufbau einer starken Non-Profit-Marke. Beantwortet werden folgende Fragen: Warum haben Marken in der Sozialwirtschaft bisher eine weniger große Bedeutung als in der Marktwirtschaft? Welchen Nutzen haben Marken für Unternehmen? Was ist eine Marke überhaupt? Was sind die Ansätze einer Markenführung in der Sozialwirtschaft? -- -- --

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