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Care und Case Management

Transprofessionelle Versorgungsstrukturen und Netzwerke

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Peter Löcherbach(Hg.), Wolf Rainer Wendt(Hg.), Care und Case Management (2020), W. Kohlhammer Verlag, 70565 Stuttgart, ISBN: 9783170385801

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Descripción

Prof. Dr. Peter Löcherbach ist Professor an der Katholischen Hochschule Mainz und lehrt in Mainz und an weiteren Hochschulen. Prof. Dr. Wolf Rainer Wendt war Professor und Leiter des Ausbildungsbereichs Sozialwesen der Berufsakademie (jetzt: Duale Hochschule) Stuttgart und ist Honorarprofessor der Universität Tübingen.

Descripción / Abstract

Die gesundheitliche und pflegerische Versorgung ist zunehmend auf ein koordiniertes und kooperatives Vorgehen verschiedener beteiligter Einrichtungen, Fachstellen und Fachkräfte angewiesen. Auf der Individualebene ist deren Zusammenwirken eine Aufgabe des Case Managements, auf der Organisationsebene wird die Strukturierung und Prozessgestaltung von einem Care Management wahrgenommen und auf der (über-)regionalen Ebene entstehen durch eine gute Vernetzung der Akteure nachhaltige Care Strukturen. Die Beiträge des Bandes gehen auf die unterschiedlichen Bereiche stationärer, ambulanter und häuslicher medizinischer Behandlung, der Pflege und der Rehabilitation sowie deren Vernetzung ein.

Índice

  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhalt
  • Geleitwort zur Reihe
  • Verzeichnis der Herausgeber und Autoren
  • 1 Zur Einführung: transprofessionell kooperieren
  • 1.1 Was bedeutet transprofessionell?
  • 1.2 Versorgung in Teilhabe
  • 1.3 Die Beiträge
  • Literatur
  • 2 Care Strukturen – innerhalb und außerhalb des Systems der Versorgung
  • 2.1 Care strukturell, sektor- und berufsübergreifend
  • 2.2 Community Care und Caring Communities
  • 2.3 Von Care zum Case Management
  • 2.4 Der Charakter des Case Managements
  • 2.5 Kernelemente im Ablauf des Case Managements
  • 2.6 Kompetenzen im Handlungsfeld
  • 2.7 Nutzung des Case Managements in seinen Anwendungen
  • 2.8 Transprofessionell auf Lebensverhältnisse und Lebensführung bezogen
  • 2.9 Fazit
  • Literatur
  • 3 Vernetzung im Gesundheitswesen
  • 3.1 Der Netzwerkbegriff
  • 3.2 Klientnetzwerk, professionelles Netzwerk und Integrationsnetzwerk
  • 3.3 Fallbezogene und fallunabhängige Vernetzung
  • 3.4 Kriterien zur Netzwerkanalyse
  • 3.5 Entwicklung von Netzwerken durch Netzwerkmanagement
  • 3.6 Leistungsfähigkeit von Netzwerken
  • 3.7 Produktionsnetzwerke an der Schnittstelle von fall- und systembezogenen Kooperationsbeziehungen
  • 3.8 Netzwerkbeispiele
  • 3.9 Diskussion
  • Literatur
  • 4 Das Krankenhaus als prominenter Akteur in der Versorgungssteuerung
  • 4.1 Der Fokus des Beitrags
  • 4.2 Herausforderungen in der Krankenhausentwicklung mit Relevanz für das Case Management
  • 4.3 Das Krankenhaus als prominenter Akteur – mehr als nur ein »Baustein« in der Versorgungssteuerung
  • 4.4 Beispiele für Case Management-auslösende Situationen im Krankenhaus
  • 4.5 Was muss ein umfassendes Case Management im Krankenhaus leisten?
  • 4.6 Fazit und Ausblick
  • Literatur
  • 5 Pflegeberatung und Pflegestützpunkte zwischen pflegepolitischer Bedeutung und Wirklichkeit
  • 5.1 Vorbemerkung
  • 5.2 Case Management in der Pflege
  • 5.3 Wirklichkeit der Pflegeberatung
  • 5.4 Perspektive Pflegekompetenzzentrum
  • 5.5 Ausblick
  • Literatur
  • 6 Von sektoraler Rehabilitation zu personenorientierter Teilhabe – Überwindung von sektoralen Grenzen und institutionellen Barrieren
  • 6.1 Ausgangssituation im Rehabilitationssystem
  • 6.2 Gesetzliche Anforderungen
  • 6.3 Programme und Lösungspotenziale
  • Literatur
  • 7 Komplexe gemeindepsychiatrische Gesamtversorgung wie aus einer Hand
  • 7.1 Einleitung
  • 7.2 Praxis der Vernetzung
  • 7.3 Gemeindepsychiatrischer Verbund
  • 7.4 Interne Vernetzung: Komplexanbieter als »kleiner Verbund«
  • 7.5 Einige institutionelle Besonderheiten
  • 7.6 Multiprofessionalität
  • 7.7 Weitere vernetzungsrelevante Akteure
  • 7.8 Modellvorhaben
  • Literatur
  • 8 Chancen der digitalen Vernetzung im Care Management
  • 8.1 Ausgangslage
  • 8.2 Chancen der Digitalisierung
  • 8.3 Digitalisierung in der Intensivmedizin
  • 8.4 E-Health
  • 8.5 Mitarbeiterbefragung zu Anforderungen an ein Krankenhausinformationssystem
  • 8.6 Digital Literacy
  • 8.7 Zuweisungs- und Entlassmanagement
  • 8.8 Mensch und Digitalisierung
  • 8.9 Telemedizin
  • 8.10 Digitalisierung und Patientensicherheit
  • 8.11 Zusammenfassung und Ausblick
  • Literatur
  • 9 Am Ende des Lebens – Vernetzungsbedarfe in der Palliative Care
  • 9.1 Zur Ausgangslage
  • 9.2 Sozial- und gesundheitspolitische Rahmendaten der Palliative Care
  • 9.3 Programmatische Vernetzungsbedarfe in der Palliative Care
  • 9.4 Strukturelle Rahmenbedingungen und grundsätzliche organisatorische Differenzierung des Systems der sozialen Sicherung
  • 9.5 Konzeptionelle Vernetzungsbedarfe von Palliative Care
  • 9.6 Fazit
  • Literatur
  • 10 Gesundheit schaut nicht auf die Profession der Produzenten: Trans- bzw. Interprofessionalität als Katalysator für die Produktion von Gesundheit in Integrierter Versorgung und Gesundheitsnetzen
  • 10.1 Der Produktionsprozess von Gesundheit
  • 10.2 Integrierte Versorgung und der »Integrator«
  • 10.3 Patienten als Co-Produzenten von Gesundheit und ihre mögliche Unterstützung in einem optimierten System von Integrierter Versorgung
  • 10.4 Trans- und Interprofessionalität als Co-Produktionsfaktor und Katalysator von Gesundheit
  • 10.5 Ausblick
  • Literatur
  • Stichwortverzeichnis

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