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Bindung und Sozialisation während der Adoleszenz

Die Kombination der Bindungstheorie Bowlbys und der Sozialisationstheorie Bourdieus als theoretisches Erklärungsmodell für deviantes Verhalten von Jugendlichen

Juliane Staehler

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Juliane Staehler, Bindung und Sozialisation während der Adoleszenz (2020), Beltz Verlagsgruppe, 69 469 Weinheim, ISBN: 9783779956075

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Descripción / Abstract

Welchen Gewinn versprechen sich deviante Jugendliche von ihrem Verhalten? Theoretisch fundiert erarbeitet die Autorin, dass junge Menschen sich entsprechend ihrer Bindungsmuster und den sich darbietenden Möglichkeiten der Kapitalakkumulation verhalten. Der Wunsch, sich bewähren zu wollen, wird zum zentralen Gedanken beim Blick auf die subjektive Perspektive von jungen Menschen. Anhand eines differenziert ausgearbeiteten Fallbeispiels wird das theoretische Modell überprüft. Damit trägt dieses Buch zum besseren Verständnis jugendlicher Devianz bei und ermöglicht dem Diskurs der Fachwelt eine neue, erkenntnisreiche Perspektive.

Extracto

Índice

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • 1. Einleitung
  • 2. Begriffsklärung
  • 2.1. Sozialisation
  • 2.2. Bildung
  • 2.3. Familie als Erziehungsinstanz
  • 2.4. Adoleszenz
  • 2.5. Peergroup
  • 2.6. Gesellschaftliche Anforderungen
  • 2.7. Zwischenfazit
  • 3. Die Bindungstheorie
  • 3.1. Historischer Abriss
  • 3.2. Kritik
  • 3.3. Vorläufer der Bindungstheorie: Folgen der frühen Mutterentbehrung
  • 3.4. Grundannahmen der Bindungstheorie
  • 3.5. Bindung im weiteren Lebensverlauf
  • 3.6. Bindungsverhalten im Jugendalter
  • 3.7. Zusammenfassung der Bindungstheorie
  • 3.8. Zwischenfazit
  • 4. Die Gesellschaftstheorie Bourdieus
  • 4.1. Historischer Abriss
  • 4.2. Kritik und Verortung der Theorie im historischen Kontext
  • 4.3. Grundannahmen der Theorie der Praxis
  • 4.4. Exkurs: Die Sozialkapitaltheorie nach Coleman
  • 4.5. Sozialisation, Bildung und Habitusentwicklung während der Adoleszenz
  • 4.6. Zusammenfassung der Theorie Bourdieus und Zwischenfazit
  • 5. Die Zusammenführung beider Theorien im Hinblick auf die Schwerpunkte der vorliegenden Arbeit
  • 5.1. Sozialer Raum und Bindung
  • 5.2. Bindungstheorie und Habitustheorie: Eine sinnvolle Ergänzung
  • 5.3. Der Einfluss von Kapital, Habitus und Bindung auf die Bewährungsfelder von Jugendlichen – Entwicklung eines Erklärungsmodells
  • 6. Forschungsansatz
  • 6.1. Die Methodik
  • 6.2. Zugang zum Forschungsgegenstand
  • 6.3. Auswahl der Interviewpartnerinnen
  • 6.4. Das Interview
  • 7. Überprüfung des theoretisch entwickelten Erklärungsmodells anhand einer Einzelfallanalyse
  • 7.1. Biografie Larissa
  • 7.2. Die erarbeiteten Risikofaktoren in Bezug auf Larissas Biografie
  • 7.3. Larissa im Bewährungsfeld Familie
  • 7.4. Larissa im Bewährungsfeld Peer-Group
  • 7.5. Larissa im Bewährungsfeld Beziehung/Liebe
  • 7.6. Larissa im Bewährungsfeld Schule
  • 7.7. Abschließende Interpretation
  • 8. Schlussfolgerungen dieser Arbeit
  • Literaturverzeichnis
  • Danksagung

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