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Versöhnen statt strafen - integrieren statt ausgrenzen

Zum Selbstverständnis der Sozialen Arbeit in der Straffälligenhilfe

Werner Nickolai

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Werner Nickolai, Versöhnen statt strafen - integrieren statt ausgrenzen (2020), Lambertus Verlag, Freiburg, ISBN: 9783784132389

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Descripción

„Versöhnen statt strafen – integrieren statt ausgrenzen“ sind die Leitmotive der Arbeit des Autors, der nach 45 Jahren Sozialer Arbeit – 15 Jahre im Jugendstrafvollzug und 30 Jahre an der Katholischen Hochschule Freiburg – in den Ruhestand geht. Vor dem Hintergrund eigener biografischer Erfahrungen mit Ausgrenzung entstand eine Sensibilität für die Arbeit mit straffällig gewordenen Menschen. Lehrthemen an der Katholischen Hochschule Freiburg waren neben der Straffälligenhilfe die Erlebnis- und Sportpädagogik, die Auseinandersetzung mit der Sozialarbeit im Nationalsozialismus und der Gedenkstättenpädagogik. Zu allen hier genannten Themenfeldern veröffentlichte der Autor Aufsätze, die in diesem Sammelband wiedergegeben werden. Soziale Arbeit als ein helfender und nicht strafender Beruf hat die Aufgabe zu verstehen, wie etwas geworden ist und nicht zu verurteilen. Soziale Arbeit gelingt nur als Beziehungsarbeit.

Descripción / Abstract

„Versöhnen statt strafen – integrieren statt ausgrenzen“ sind die Leitmotive der Arbeit des Autors, der nach 45 Jahren Sozialer Arbeit – 15 Jahre im Jugendstrafvollzug und 30 Jahre an der Katholischen Hochschule Freiburg – in den Ruhestand geht. Vor dem Hintergrund eigener biografischer Erfahrungen mit Ausgrenzung entstand eine Sensibilität für die Arbeit mit straffällig gewordenen Menschen. Lehrthemen an der Katholischen Hochschule Freiburg waren neben der Straffälligenhilfe die Erlebnis- und Sportpädagogik, die Auseinandersetzung mit der Sozialarbeit im Nationalsozialismus und der Gedenkstättenpädagogik. Zu allen hier genannten Themenfeldern veröffentlichte der Autor Aufsätze, die in diesem Sammelband wiedergegeben werden. Soziale Arbeit als ein helfender und nicht strafender Beruf hat die Aufgabe zu verstehen, wie etwas geworden ist und nicht zu verurteilen. Soziale Arbeit gelingt nur als Beziehungsarbeit.

Índice

  • BEGINN
  • Inhalt
  • Einleitung
  • A Straffälligenhilfe
  • A.1 Integration statt Repression
  • A.2 Die Täter verstehen
  • A.3 Plädoyer für eine akzeptierende Sozialarbeit auch mit rechtsextremistischen Jugendlichen
  • A.4 Erlebnispädagogik in der Straffälligenhilfe
  • B Strafvollzug
  • B.1 Plädoyer zur Abschaffungdes Jugendstrafvollzugs
  • B.2 Soziale Aspekte des Sports imJugendstrafvollzug
  • B.3 Knast-Erfolg: Nach der Entlassung erst recht rechts
  • B.4 Vom Doppel - zum Tripel-Mandat Sozialer Arbeit und dem professionellen Selbstverständnis von Sozialarbeitern im Strafvollzug
  • C Sozialarbeit und Nationalsozialismus
  • C.1 Eine Profession erinnert, auch an sich selbst: Sozialarbeit und Nationalsozialismus
  • D Gedenkstättenpädagogik
  • D.1 Gedenkstättenarbeit und Sozialpädagogik
  • D.2 Marko und die Folgen
  • D.3 Fußballspielen in Auschwitz
  • D.4 Pädagogik mit Herz und Hand
  • Der Autor

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