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Die Repräsentation von Mädchen in der queeren Jugendarbeit

Kira Splitt y Miriam Yildiz

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Kira Splitt, Miriam Yildiz, Die Repräsentation von Mädchen in der queeren Jugendarbeit (08.04.2020), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 1438-5295, 2020 #1, S.9

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Descripción / Abstract

Die gesellschaftliche Akzeptanz, die rechtliche Gleichstellung und die Repräsentation von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren Menschen hat in den vergangenen Jahrzenten zweifelsohne zugenommen, Dennoch sind lsbtiq*- Jugendliche - verglichen mit ihren heterosexuellen/ cisgeschlechtlichen Altersgenoss*innen, mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Noch längst nicht kann davon gesprochen werden, dass ein diskriminierungsfreies und selbstbestimmtes Aufwachsen möglich ist (vgl. Behnisch/Bronner 2007/ Nordhoff 2014/ Krell und Oldemeier 2015). In den vergangenen Jahren sind zunehmende Forschungsarbeiten über die Lebenssituation von lstiq*-Jugendlichen erschienen. Die Situation und Bedarfe von Mädchen wurden jedoch bislang nicht gesondert in den Fokus genommen.

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