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Individuelle Hilfeplanung in der Praxis

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Individuelle Hilfeplanung in der Praxis (2014), Balance Verlag, 50668 Köln, ISBN: 9783867398541

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Índice

  • Cover
  • Impressum
  • Inhalt
  • Vorwort des Autors
  • Vorwort der Autorin
  • Einleitung
  • Frau Adam, Frau Baier, Frau Benn, Herr Hansen, Herr Köster, Herr Minh, Herr Richter und Herr Wiebert
  • Wie ist dieses Buch aufgebaut und wie lässt es sich nutzen?
  • Was ist individuelle Hilfeplanung?
  • Das Hilfeplanverfahren
  • Individuelle Hilfeplanung und ICF
  • Was man wissen sollte, um die ICF für die Hilfeplanung nutzbar zu machen
  • Themen und Aktivitätsbereiche
  • Fähigkeiten und Probleme
  • Das bio-psycho-soziale Modell als Grundlage der ICF
  • Die ICF und das Metzler-Verfahren
  • Inklusion als Element der Teilhabe
  • Menschen mit Unterstützungsbedarf: Wie können sie dazu beitragen, dass individuelle Hilfeplanung gelingt?
  • Sich aktiv beteiligen
  • Unterstützung annehmen und Selbstbestimmung erhalten
  • Ressourcen aktivieren
  • Fähigkeiten zur Selbsthilfe und Hilfe aus dem sozialen Umfeld vorrangig beachten
  • Hilfen wieder loslassen können
  • Angehörige und Freunde: Wie können sie dazu beitragen, dass individuelle Hilfeplanung gelingt?
  • Ansprechbar sein und in Kontakt bleiben
  • Für sich selbst sorgen
  • Nachbarn und Mitbürger: Wie können sie dazu beitragen, dass individuelle Hilfeplanung gelingt?
  • Nachbarschaftshilfen anbieten und initiieren
  • In Bürgerhilfen mitarbeiten
  • Einrichtungen und Dienste: Welche Voraussetzungen müssen sie erfüllen und welche Aufgaben haben sie?
  • Der personenzentrierte Ansatz ist die methodische Grundlage
  • Eindeutige Beziehungsgestaltung
  • Betreutes Wohnen als koordinierende Prozessbegleitung
  • Tagesstruktur und Gemeinschaftsleben anbieten
  • Arbeitsmöglichkeiten erhalten und fördern
  • Beteiligung der Nutzer an der konzeptionellen Arbeit
  • Übernahme der Versorgungsverpflichtung
  • Wohnformen flexibilisieren
  • Kooperation der regionalen Einrichtungen und Dienste
  • Was sind Hilfeplankonferenzen und welche Aufgaben haben sie?
  • Plausibilität der Hilfepläne prüfen, begutachten und eine Empfehlung aussprechen
  • Einrichtungsferne Unterstützung fördern und die Berechtigung institutioneller Hilfen prüfen
  • Beteiligungen der Menschen mit Unterstützungsbedarf ermöglichen, aber nicht erzwingen
  • Welche Aufgaben haben die Kostenträger?
  • Mischleistungen anstreben
  • Nach dem Grundsatz »ambulant vor stationär« handeln und finanzieren
  • Wie setze ich individuelle Hilfeplanung methodisch und praktisch um?
  • Grundhaltung in der Hilfeplanung
  • Methodische Prinzipien
  • Vorstellung der Arbeitsmaterialien
  • Methodische Schritte zur Durchführung von Hilfeplangesprächen
  • Richten Sie Ihre Fragen auf die Zukunft aus
  • Erfragen Sie die gegenwärtige Situation
  • Finden Sie Fähigkeiten heraus und würdigen Sie diese
  • Erfragen Sie, wer oder was dem Menschen mit Hilfebedarf bereits hilft
  • Erfragen Sie die Probleme bei der Lebensführung
  • Bringen Sie in Erfahrung, was den Menschen daran hindert, so zu leben, wie er will
  • Stellen Sie Fragen zu bisherigen Erfahrungen und was bei den Problemen bereits geholfen hat
  • Fragen Sie nach dem Umgang mit Krisen
  • Fragen Sie nach Erlebnissen und Erfahrungen aus der persönlichen Geschichte
  • Wünsche und Ziele des Menschen mit Hilfebedarf sind das Leitziel
  • Ermitteln Sie, welche Hilfemaßnahmen notwendig sind und benennen Sie den Zeitaufwand
  • Überprüfen Sie den Hilfeplanprozess regelmäßig
  • Verfassen Sie den Hilfeplan und präsentieren sie ihn in der Hilfeplankonferenz
  • Zusammenfassung des Praxisteils mit Hinweisen zur Verwendung der Arbeitsmaterialien
  • Literatur und Internetquellen
  • Danksagungen
  • Autor und Autorin

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