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PERIPHERIE – Politik • Ökonomie • Kultur 3/2017

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Wissenschaftliche Vereinigung für Entwicklungstheorie und Entwicklungspolitik e.V.(Hg.), PERIPHERIE – Politik • Ökonomie • Kultur 3/2017 (2017), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 0173-184X, 2017 #3,

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Descripción / Abstract

Die PERIPHERIE befasst sich aus interdisziplinärer Perspektive mit Politik, Ökonomie, Kultur und Gesellschaft in der ungleichen kapitalistischen und post-kolonialen Welt. Sie fordert und fördert die kritische Auseinandersetzung und Diskussion zwischen Nord und Süd, zwischen Wissenschaft und Bewegung, zwischen Theorie und Praxis. Die Artikel diskutieren Themen wie Globalisierung, Demokratisierung, ökonomische und ökologische Krisen oder Rassismus sowie Geschlechter-und Klassenverhältnisse. Die PERIPHERIE ist ein Forum, das mit theoretisch fundierten und empirisch gesättigten Beiträgen detailliertes Wissen um Zusammenhänge in den Peripherien in die aktuellen und allzu oft nur aus der Perspektive der Metropolen geführten Globalisierungsdiskurse einbringt. Die Grundhaltung der Redaktion ist herrschaftskritisch, und die weltweite Stärkung emanzipativer Bewegungen ist ihr ein wichtiges Anliegen. Die PERIPHERIE fordert und fördert die kritische Auseinandersetzung und Diskussion zwischen Nord und Süd, zwischen Wissenschaft und Bewegung, zwischen Theorie und Praxis. Sie veröffentlicht Originalbeiträge, die nach dem double-blind Peer-Review-Prinzip begutachtet wurden. Der Name PERIPHERIE geht auf das Begriffspaar Zentrum und Peripherie zurück, mit dem sich die Möglichkeit eröffnet, Prozesse von Verarmung und Ungleichheit im geographischen Süden und Norden strukturell zusammenzudenken. Dieser Ansatz ist aus Sicht der Redaktion in der über 30jährigen Geschichte der Zeitschrift aktuell geblieben, auch wenn weitere Konzepte und Theorierichtungen als sinnvolle Ansätze und alternative Perspektiven hinzugetreten sind.

Índice

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nachruf auf Theodor Bergmann (1916-2017)
  • Zu diesem Heft
  • Schwerpunkt
  • Gulokowski/Weller: Zivile Konfliktbearbeitung. Kritik, Konzept und theoretische Fundierung
  • Bergmann: EU-Friedensmediation auf dem Prüfstand – Zwischen hohem Anspruch und komplexer Wirklichkeit
  • Pastoors: Berater*in im Konflikt – Verschiedene Rollen in der Friedens- und Konfliktarbeit
  • Pape: Die neue Sichtbarkeit. Ziviler Ungehorsam zweiter Stufe
  • Diskussion
  • Jürgenmeyer: Wahrheit, Widerstand und selbstloses Handeln. M.K. Gandhis Ethik der Gewaltfreiheit
  • Mickan/Jenss/Paukstat/Exo: Epistemisches Unbehagen. Die partizipative Entwicklung des Krisenengagements der Bundesrepublik und ihre Kritik
  • PERIPHERIE-Stichwort
  • Schiel: Failed State
  • Rezensionen
  • Malenica: Miriam Schroer-Hippel: Gewaltfreie Männlichkeitsideale. Psychologische Perspektiven auf zivilgesellschaftliche Friedensarbeit. Wiesbaden: Springer 2017 (= Politische Psychologie), xxiv + 365 Seiten
  • Kößler: Luke Sinwell mit Siphiwe Mbatha: The Spirit of Marikana. The Riseof Insurgent Trade Unionism in South Africa. Johannesburg: Wits University Press (London: Pluto Press) 2016, 208 Seiten
  • Hopfmann: Kako Nubukpo, Martial Ze Belinga, Bruno Tinel & Demba Mussa Dembele (Hg.): Sortir l‘Afrique de la servitude monétaire. Àqui profi te le franc CFA? Paris: La Dispute 2016, 245 Seiten
  • Kößler: Óscar García Agustín & Martin Bak Jørgensen (Hg.): Solidarity without Borders. Gramscian Perspectives on Migration and Civil Society Alliances. London: Pluto Press 2016, 244 Seiten
  • Ruf: Elke Grawert & Zeinab Abul-Magd (Hg.): Businessmen in Arms. How the Military and other Armed Groups Profit in the MENA Region. Lanham, US-MD: Rowman & Littlefield 2016, 315 Seiten
  • Seidl: Alke Jenss: Grauzonen staatlicher Gewalt. Staatlich produzierte Unsicherheit in Kolumbien und Mexiko. Bielefeld: transcript 2016, 491 Seiten
  • Engels: Frauke Banse: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing? Gewerkschaften in Ghana und Benin, die Förderung der Friedrich-Ebert-Stiftung und die Economic Partnership Agreements (EPAs). Kassel: Kassel University Press 2016, 401 Seiten
  • Kößler: Damien Short: Redefining Genocide. Settler Colonialism, Social Death and Ecocide. London: Zed Books 2016, 261 Seiten
  • Eingegangene Bücher
  • Summaries
  • Zu den Autorinnen und Autoren
  • Jahresregister 2017
  • Gute Buchläden, in denen die PERIPHERIE zu haben ist

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