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Existenzphilosophie

Band 2: Das 20. Jahrhundert

Susanne Möbuß

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Susanne Möbuß, Existenzphilosophie (2016), Verlag Karl Alber, Freiburg, ISBN: 9783495808009

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Descripción / Abstract

Existenzphilosophie und Existentialismus erscheinen häufig als Phänomene der Moderne, denen heute jedoch kaum noch Relevanz zukommt. Ihre vermeintliche Bindung an die Bedingungen ihrer Entstehung scheint einer fortdauernden Aktualität zu widersprechen. Die vorliegende Darstellung zeigt, dass das existentielle Denken ganz im Gegenteil eine Konstante der abendländischen Rationalität seit der Spätantike ist. Es wirkt als Korrekturmechanismus des philosophischen Diskurses, indem es kritisch die Entsprechung menschlicher Erwartung an Philosophie und deren Methodik und Formensprache reflektiert. Im ersten Band wird die Entwicklung dieses Denkens von Augustinus bis zu Friedrich Nietzsche rekonstruiert; im zweiten Band dessen komplexe Entfaltung im 20. Jahrhundert. Aus dieser Perspektive ist es möglich, Funktions- und Strukturelemente der Existenzphilosophie zu benennen, die nicht als Mittel der Definition dienen, sondern die Kennzeichnung eines Denkens erlauben, dessen Bedeutung ungebrochen besteht. Aus dem Inhalt: Band 2: MARTIN HEIDEGGER * KARL JASPERS * FRANZ ROSENZWEIG * EMMANUEL LÉVINAS * JEAN-PAUL SARTRE *ALBERT CAMUS* JACQUES DERRIDA Band 1 und 2 erscheinen zeitgleich.

Descripción

Susanne Möbuß, Jahrgang 1963, studierte Philosophie und Geschichte. Promotion und Habilitation im Bereich der mittelalterlichen Philosophie. Seit 1990 an den Universitäten Hannover und Oldenburg tätig. Veröffentlichungen vor allem zur Existenzphilosophie. Zuletzt im Verlag Karl Alber: Existenzphilosophie, 2 Bde. (2015).

Índice

  • BEGINN
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Rückblick
  • I. Das 20. Jahrhundert
  • II. Kritik an Philosophie
  • II.1 Karl Jaspers
  • II.2 Martin Heidegger
  • II.3 Franz Rosenzweig
  • II.4 Emmanuel Lévinas
  • III. Vorbilder
  • III.1 Karl Jaspers
  • III.2 Martin Heidegger
  • III.3 Franz Rosenzweig
  • III.4 Arthur Schopenhauer
  • IV. Sprache
  • IV.1 Franz Rosenzweig
  • IV.2 Martin Heidegger
  • IV.3 Innehalten
  • IV.4 Emmanuel Lévinas
  • IV.5 Karl Jaspers
  • V. Was Philosophie sei
  • V.1 Franz Rosenzweig
  • V.2 Martin Heidegger
  • V.3 Karl Jaspers
  • VI. In die Welt treten
  • VI.1 Franz Rosenzweig
  • VI.2 Martin Heidegger
  • VI.3 Emmanuel Lévinas
  • VII. Unwohlsein im Sein
  • VII.1 Emmanuel Lévinas
  • VII.2 Martin Heidegger
  • VII.3 Franz Rosenzweig
  • VII.4 Martin Heidegger
  • VII.5 Karl Jaspers
  • VIII. Das Elementale
  • VIII.1 Emmanuel Lévinas
  • VIII.2 Martin Heidegger
  • VIII.3 Franz Rosenzweig
  • IX. Miteinander oder Selbst-Sein
  • IX.1 Franz Rosenzweig
  • IX.2 Martin Heidegger
  • X. Welt, Sprache, Verantwortung
  • X.1 Martin Heidegger
  • X.2 Karl Jaspers
  • XI. In Relation sein
  • XII. Schuld
  • XII.1 Karl Jaspers
  • XII.2 Martin Heidegger
  • XII.3 Franz Rosenzweig
  • XII.4 Emmanuel Lévinas
  • XIII. Sein oder Existenz
  • XIII.1 Emmanuel Lévinas
  • XIV. Humanismus und Philosophie der Existenz
  • XIV.1 Emmanuel Lévinas
  • XIV.2 Martin Heidegger
  • XIV.3 Karl Jaspers
  • XIV.4 Jean-Paul Sartre
  • XV. Existentialismus
  • XV.1 Jean-Paul Sartre
  • XVI. Handeln oder Sorge
  • XVI.1 Jean-Paul Sartre
  • XVI.2 Martin Heidegger
  • XVII. Absurdität
  • XVII.1 Albert Camus
  • XVIII. Das neue Denken
  • XVIII.1 Existenzphilosophie
  • XVIII.2 Elemente des neuen Denkens - Funktion und Struktur
  • XIX. Im Geist des Komplementären
  • XIX.1 Jacques Derrida
  • Nachklang
  • Literatur
  • I. Quellen
  • II. Ergänzende Quellen
  • III. Literatur
  • A. Autoren
  • B. Existenzphilosophie/Existentialismus

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