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Personalentwicklung bei längerer Lebensarbeitszeit

Ältere Mitarbeiter von heute und morgen entwickeln

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DGFP e.V.(Hg.), Personalentwicklung bei längerer Lebensarbeitszeit (2012), wbv Publikation, Bielefeld, ISBN: 9783763938766

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Descripción / Abstract

Alle altern, und jeder altert anders. Doch wie bleiben die älteren Mitarbeiter von heute und morgen fit und leistungsfähig? In Zeiten des demografischen Wandels ist eine kontinuierliche und altersgruppenorientierte Kompetenzentwicklung unabdingbar. Es stellen sich die Fragen, wer zu den sogenannten älteren Mitarbeitern zählt und was die Personalentwicklung konkret für Ältere von heute und morgen unternehmen kann. In dem Buch diskutieren Experten wissenschaftliche Erkenntnisse und stellen Erfahrungen aus der Praxis für das Personalmanagement vor. Der Band enthält zahlreiche Checklisten.

Descripción

Die Deutsche Gesellschaft fürPersonalführung e.V. (DGFP) ist die Fachvereinigung für das Personalmanagement in Deutschland. In themenbezogenen Arbeitskreisen entwickeln Personalmanager aus Unternehmen, Wissenschaftler und Berater neue Praxislösungen für die Personalarbeit.

Índice

  • BEGINN
  • Personalentwicklung bei längerer Lebensarbeitszeit
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • 1 Ausgangspunkt: Demografische Entwicklung und veränderte Belegschaftsstrukturen
  • 2 Wer sind ältere Mitarbeiter?Ein Charakterisierungsversuch
  • 2.1 Alter – Probleme der Charakterisierung
  • 2.2 Alter und Veränderung der kognitiven Leistung
  • 2.3 Älterwerden und Lernen
  • 3 Personalentwicklung in alternden Belegschaften
  • 3.1 Grundverständnis einer ganzheitlichen Personalentwicklung
  • 3.2 Bezugspunkte einer Personalentwicklungbei längerer Lebensarbeitszeit:ältere Mitarbeiter von heute und morgen
  • 3.3 Elemente einer Personalentwicklungfür eine längere Lebensarbeitszeit im Überblick
  • 4 Performance älterer Mitarbeiter sichern –Weiterbildung und Jobdesign
  • 4.1 Ausrichtung der Weiterbildung für Mitarbeiter in der letzten Lebensarbeitsphase
  • 4.2 Individuelle Arbeits- und Arbeitsplatzgestaltung
  • 5 Anpassungsfähigkeit der Belegschaftsicherstellen – lebenslanges Lernen undKarrierepläne
  • 5.1 Lebenslanges Lernen fördern: Gezielter Aufbau von Lernkompetenz
  • 5.2 Neue Karrieremodelle in einem veränderten wirtschaftlichen Umfeld
  • 6 Erfahrungswissen nutzbar machen –Wissenstransfer und altersgemischte Teams
  • 6.1 Intergenerationaler Wissenstransfer –Herausforderungen, Risiken und Handlungsansätze
  • 6.2 Wissenstransfer systematisch begleiten – Praxisbeispielder ZF Friedrichshafen AG
  • 7 Alternsgerechte Unternehmenskulturgestalten
  • 7.1 Schritte der Kulturgestaltung
  • 7.2 Altersstereotype reduzieren – ein Beispielfür Sensibilisierungsworkshops bei der AVU
  • 8 Gesundheitsmanagement –den ganzen und alle Mitarbeiterim Blick
  • 8.1 Notwendigkeit und Grundlagen einesganzheitlichen Gesundheitsmanagements
  • 8.2 Eckpunkte eines ganzheitlichen Gesundheitsmanagements
  • 8.3 Präventives Gesundheitsmanagement bei derZF Friedrichshafen AG am Standort Schweinfurt
  • 9 Ausblick: Mitarbeiter heute für morgenentwickeln
  • 10 Anhang
  • 10.1 Literaturverzeichnis
  • 10.2 Abbildungsverzeichnis
  • 10.3 Verzeichnis der Checklisten
  • 10.4 Autorenverzeichnis
  • 10.5 Stichwortverzeichnis
  • Veröffentlichungen in der Reihe „DGFP-PraxisEdition“,

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