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Jenseits der Familientherapie

Systemische Konzepte in der Sozialen Arbeit

Hans-Ulrich Pfeifer-Schaupp

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Hans-Ulrich Pfeifer-Schaupp, Jenseits der Familientherapie (1995), Lambertus Verlag, Freiburg, ISBN: 9783784123721

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Descripción

Groß ist die Zahl der Sozialarbeiter(innen), Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, die sich einer familientherapeutischen oder systemisch orientierten Zusatzausbildung unterziehen. Die Gründe für eine solche zusätzliche Qualifizierung liegen vielfach in der Absicht, die nötigen Kompetenzen für eine Tätigkeit jenseits der Sozialen Arbeit, für ein professionelles Handeln in den klassischen Sets familientherapeutischer Beratung zu erwerben. Doch der "erträumte Ausstieg aus der Sozialen Arbeit" lässt sich bei weitem nicht für alle realisieren.
Der Autor plädiert mit diesem Buch dafür, die erworbenen zusätzlichen Qualifikationen im Bereich der Sozialen Arbeit einzusetzen. Er zeigt auf und demonstriert, wo und wie der systemisch-konstruktivistische Ansatz auch jenseits der Familientherapie für die vielfältigen Probleme und Herausforderungen der Sozialen Arbeit theoretisch wie auch praktisch von Nutzen ist und damit einen Beitrag zur Professionalität und beruflichen Identität von SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen leistet.

Hans-Ulrich Pfeifer-Schaupp, Dipl.-Verwaltungswirt, Dipl.-Sozialarbeiter und Familientherapeut, ist in einem Sozialpsychiatrischen Dienst als Sozialarbeiter und in freier Praxis als Therapeut, Supervisor und Fortbildner tätig.

Descripción / Abstract

Groß ist die Zahl der Sozialarbeiter(innen), Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, die sich einer familientherapeutischen oder systemisch orientierten Zusatzausbildung unterziehen. Die Gründe für eine solche zusätzliche Qualifizierung liegen vielfach in der Absicht, die nötigen Kompetenzen für eine Tätigkeit jenseits der Sozialen Arbeit, für ein professionelles Handeln in den klassischen Sets familientherapeutischer Beratung zu erwerben. Doch der "erträumte Ausstieg aus der Sozialen Arbeit" lässt sich bei weitem nicht für alle realisieren.
Der Autor plädiert mit diesem Buch dafür, die erworbenen zusätzlichen Qualifikationen im Bereich der Sozialen Arbeit einzusetzen. Er zeigt auf und demonstriert, wo und wie der systemisch-konstruktivistische Ansatz auch jenseits der Familientherapie für die vielfältigen Probleme und Herausforderungen der Sozialen Arbeit theoretisch wie auch praktisch von Nutzen ist und damit einen Beitrag zur Professionalität und beruflichen Identität von SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen leistet.

Hans-Ulrich Pfeifer-Schaupp, Dipl.-Verwaltungswirt, Dipl.-Sozialarbeiter und Familientherapeut, ist in einem Sozialpsychiatrischen Dienst als Sozialarbeiter und in freier Praxis als Therapeut, Supervisor und Fortbildner tätig.

Índice

  • Jenseits der Familientherapie
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Einleitung
  • Teil 1 Don Quijote und die Sozialarbeit - die Relevanz systemischer Konzepte in der Sozialen Arbeit
  • 1. DIE VERÄNDERUNG VON GESCHICHTEN
  • 2. WARUM AUSGERECHNET SYSTEMISCH?
  • 3. EIN PLATZ AN DER SONNE ... - DER ERTRÄUMTE AUSSTIEG AUS DER SOZIALEN ARBEIT
  • 4. NÜTZLICHES UND PASSENDES: BEMERKUNGEN ZUR WISSENSCHAFTSTHEORETISCHEN STANDORTBESTIMMUNG
  • Teil 2 Theorieelemente
  • 1. Von der Schwierigkeit der Sozialen Arbeit mit Theorien
  • 2. Anders sehen - anders denken: von der klassischen Familientherapie zur systemisch-konstruktivistischen Perspektive bei der Lösung von Problemen
  • 3. Der Backstein und die Kathedrale - Paradigmenwechsel in Wissenschaft und Gesellschaft
  • 4. Vom geschlossenen System der Kybernetik zur Autopoiesis: Metamorphosen der Systemtheorie
  • 5. "Willst du sehen, so lerne zu handeln" - radikaler, sozialer und realistischer Konstruktivismus
  • 6. Die systemisch-konstruktivistische Perspektive und die Frage der Gerechtigkeit
  • 7. Das "AHMAz-Prinzip" - oder: "die Aufspreizung des Trivialen" - Kritik an Konstruktivismus und Systemtheorie
  • Teil 3 Praxiselemente
  • 1. Soziale Arbeit: der Kontext
  • 2. Alter Wein in neuen Schläuchen? - Systemisch-konstruktivistische Grundkonzepte in der Sozialarbeit
  • 3. Zirkuläre Fragen und die Klärung der Auftragslage
  • 4. Auftragsanalyse - Problemsystem - Neutralität
  • 5. Metaperspektive(n) ohne Einwegspiegel
  • 6. Selbst-Beobachtung und Selbst-Bewertung: zirkuläre Selbstevaluation
  • 7. Organisationsmuster - reflektierende, blockierende und andere Teams
  • 8. "Wenn Du nicht weißt, wo Du hinwillst, brauchst Du nicht zu befürchten, daß Du ankommst" - Anleitung zum beruflichen Scheitern für SozialarbeiterInnen
  • Schlußbemerkungen
  • Literatur
  • Autor

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