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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 2-2012

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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 2-2012 (2012), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1868-7245, 2012 #2,

Description

GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. Die Zeitschrift GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten.

Table of content

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Content
  • Vorwort: Rückert-John/Schäfer: Geschlecht und Ernährung
  • Schwerpunkt
  • Häußler/Meier-Gräwe: Arbeitsteilungsmuster bei der Ernährungsversorgung von Familien – Persistenz oder Wandel?
  • Rehaag/Uslucan/Aydin-Canpolat: Kulinarische Praxen als Medium der Identitätsdarstellung deutscher und türkischer Jugendlicher
  • Flick/Rose: Bilder zur Vergeschlechtlichung des Essens. Ergebnisse einer Untersuchung zur Nahrungsmittelwerbung im Fernsehen
  • Baum: HausMANNskost: eine Analyse des Kochens aus der Perspektive sich wandelnder Männlichkeit
  • Dennert: „Männer müssen lernen, mehr aus dem Bauch raus zu machen, und Frauen, den Kopf mit zu gebrauchen“
  • Aufsätze: Offener Teil
  • Gierlak: Das Motiv der polnischen Haushaltshilfen in deutschsprachiger und polnischer Literatur
  • Roock: „Der Mann, der immer kann?“ Kritische Anmerkungen zum Begriff der sexualisierten Gewalt aus politisch-psychologischer Perspektive
  • Ahrens: Doing Gender im häuslichen Internethandeln
  • Aus Forschung, Politik & Praxis
  • Holthaus/Brüstle/Haubner/Remmele/Schirmer: Veralltäglichung und Degendering von E-Learning – Ergebnisse des Forschungsprojekts „Das aufwändige Geschlecht“
  • Tagungsberichte
  • Niekrenz: „Körper – Geschlecht – Wahrnehmung“. 3. Interdisziplinäres Gender-Kolloquium der Arbeitsgruppe Gender-Forschung der Universität Rostock vom 24.–26.11.2011
  • Wigger: „Matronage – Handlungsstrategien und soziale Netzwerke von Herrscherfrauen im Altertum in diachroner Perspektive“. Internationale Tagung vom 22.–24. März 2012 in Osnabrück
  • Rezensionen
  • Kahlert: Waltraud Cornelißen, Alessandra Rusconi, Ruth Becker (Hrsg.), 2011: Berufliche Karrieren von Frauen. Hürdenläufe in Partnerschaft und Arbeitswelt. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 163 Seiten. Mit 19 Tabellen. 19,95 Euro
  • Weber: Robert Claus, Esther Lehnert, Yves Müller (Hrsg.), 2010: „Was ein rechter Mann ist ...“ Männlichkeiten im Rechtsextremismus. Reihe Texte/Rosa-Luxemburg-Stiftung; Bd. 68. Berlin: Karl Dietz Verlag. 255 Seiten
  • Drüeke: Margreth Lünenborg, Katharina Fritsche, Annika Bach, 2011: Migrantinnen in den Medien. Darstellungen in der Presse und ihre Rezeption. Bielefeld: transcript. 178 Seiten. 19,80 Euro
  • Tischer: Sebastian Scheele, 2010: Geschlecht, Gesundheit, Gouvernementalität. Selbstverhältnisse und Geschlechterwissen in der Männergesundheitsförderung. Sulzbach/Taunus: Ulrike Helmer Verlag. 140 Seiten. 16,90 Euro

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