Open Access

GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 3-2012

Download
Download

Cite this publication as

GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 3-2012 (2012), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1868-7245, 2012 #3,

Description

GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. Die Zeitschrift GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten.

Table of content

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Content
  • Vorwort: Chołuj/Metz-Göckel: Feminismus in Polen
  • Schwerpunkt
  • Ciaputa/Struzik: Lesbians go public? Die (Un-)Sichtbarkeit von Lesben und bisexuellen Frauen in Polens öffentlichem Diskurs
  • Wojnicka: The Polish profeminist movement
  • Staskiewicz: Katholische Frauenbewegung in Polen – eine (Un-)Möglichkeit?
  • Fuchs: Mobilisierung für praktische Gender-Interessen: der Fall Biedronka in Polen
  • Czerwonogóra: Die Wiedergeburt der jüdischen Gemeinschaft in Polen aus der Perspektive von Frauen
  • Aufsätze: Offener Teil
  • Schneider/List/Höfker: Weiblich, jung, online – sind Studentinnen besonders häufig von Stalking betroffen? Ergebnisse einer Hochschulbefragung
  • Wüst/Burkart: Schlecht gepokert? Warum schneiden Frauen bei Gehaltsverhandlungen schlechter ab als Männer?
  • Aus Forschung, Politik & Praxis
  • Walczewska: Can women in Poland speak? Diskursive Strategien polnischer Feministinnen gegen Ausgrenzung und Marginalisierung von Frauen in Polen
  • Kopciewicz: „Manifa“ („Frauendemo“) und 8. März in Polen – Medienecho und Erfahrungen verschiedener Generationen
  • Freudenschuß: Vom Recht auf Stillen zur Pflicht der Mutter: Elemente eines globalen Stilldiskurses
  • Bretländer: Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen.
  • Tagungsberichte
  • Johnstone: „Immer beweGENDER. Transformationen (in) der Geschlechterforschung“. Gründungskonferenz von GeStiK – Gender Studies in Köln vom 22.–23.06.2012, Universität zu Köln
  • Rezensionen
  • Kahlert: Regula Julia Leemann, Heidi Stutz (Hrsg.), 2010: Forschungsförderung aus Geschlechterperspektive. Zugang, Bedeutung und Wirkung in wissenschaftlichen Laufbahnen. Zürich/Chur: Rüegger Verlag. 240 Seiten. 37,10 Euro
  • Kannengießer: Tanja Thomas, Steffi Hobuß, Merle-Marie Kruse, Irina Hennig (Hrsg.), 2011: Dekonstruktion und Evidenz. Ver(un)sicherungen in Medienkulturen. Sulzbach/Taunus: Ulrike Helmer Verlag. 292 Seiten. 26,95 EUR
  • Knüttel: Jutta Allmendinger, 2010: Verschenkte Potenziale? Lebensläufe nicht erwerbstätiger Frauen. Frankfurt a. M./New York: Campus. 198 Seiten. 16,90 Euro
  • Seeliger: Sandra Smykalla, Dagmar Vinz (Hrsg.), 2011: Intersektionalität zwischen Gender und Diversity. Theorien, Methoden und Politiken der Chancengleichheit. Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot. 371 Seiten. 29,90 Euro

Related titles