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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 2-2011

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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 2-2011 (2011), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1868-7245, 2011 #2,

Description

GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. Die Zeitschrift GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten.

Table of content

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Content
  • Vorwort: Korentdiek/Schröttle: Neue Perspektiven auf Gewalt
  • Schwerpunkt
  • Glammeier: Widerstand angesichts verleiblichter Herrschaft?
  • Miess: Das Profil der Täterin – neue Monsterheldinnen im Horrorgenre
  • Sauer: Migration, Geschlecht, Gewalt. Überlegungen zu einem intersektionellen Gewaltbegriff
  • Schäfer: Geschlechtsspezifische Gewalt und Gegenstrategien von Frauenrechts- und Gender-Organisationen in Südafrika
  • Gröning: Vereinseitigungen – der Diskurs über Geschlecht und Gewalt gegen Pflegebedürftige
  • Aus Forschung, Politik & Praxis
  • Melgar: Labyrinthe der Straflosigkeit. Frauenmorde in Ciudad Juárez und extreme Gewalt in Mexiko heute
  • Bock/Heitzmann/Lind: Genderforschung – zwischen disziplinärer Marginalisierung und institutioneller Etablierung
  • Aufsätze: Offener Teil
  • Thon: Die Politik der Individualität. Zur hegemonietheoretischen Kritik aktueller geschlechterpolitischer Diskurse
  • Biesecker/von Winterfeld: Nachhaltige feministische Einsprüche. Die Blockierung nachhaltiger Entwicklungen durch klassische Rationalitätsmuster
  • Tagungsberichte
  • Schmincke/Tolasch: Jahrestagung der wissenschaftlichen Fachgesellschaft Geschlechterstudien/Gender Studies Association: „Verletzbarkeiten – geschlechterwissenschaftliche Perspektiven“. 21. und 22. Januar 2011 in München
  • Rezensionen
  • Harmeier: Davina Höblich, 2010: Biografi e, Schule und Geschlecht. Bildungschancen von SchülerInnen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 296 Seiten. 34,95 Euro
  • Mader: Vera Moser, Inga Pinhard (Hrsg.), 2010: Care – Wer sorgt für wen? Jahrbuch Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft. Opladen: Verlag Barbara Budrich. 227 Seiten. 24,90 Euro
  • Hippmann: Gabriella Hauch, 2009: Frauen bewegen Politik: Österreich 1848–1939. Innsbruck, Wien, Bozen: Studienverlag. 312 Seiten. 24,90 Euro
  • Scholz: Anke Neuber, 2009: Die Demonstration kein Opfer zu sein. Biographische Fallstudien zu Gewalt und Männlichkeitskonfl ikten. Baden-Baden: Nomos. 203 Seiten. 39,00 Euro

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