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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 3-2011

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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 3-2011 (2011), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1868-7245, 2011 #3,

Description

GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. Die Zeitschrift GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten.

Table of content

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Content
  • Vorwort: Riegraf/Metz-Göckel/Theobald: Neudefinition von privater und öffentlicher Care-Versorgung – festgefügte Geschlechterbeziehungen?
  • Schwerpunkt
  • Becker: „Verwahrloste Fürsorge“ – ein Krisenherd gesellschaftlicher Reproduktion
  • Beckmann: Intersektionale Perspektiven auf Care in Frankreich – methodologische Überlegungen zu migrantischer Sorgearbeit in der feministischen Wohlfahrtsstaatsforschung
  • Brückner: Gestaltung von Care-Prozessen in individuellen Care-Netzen zwischen privaten Unterstützungen, sozialen Dienstleistungen und sozialstaatlicher Versorgung
  • Zerle/Keddi: „Doing Care“ im Alltag Vollzeit erwerbstätiger Mütter und Väter. Aktuelle Befunde aus AID:A
  • Flaake: Gender, Care und veränderte Arbeitsteilungen in Familien – geteilte Elternschaft und Wandlungen in familialen Geschlechterverhältnissen
  • Aufsätze: Offener Teil
  • Bauhardt: Gesellschaftliche Naturverhältnisse von der Materialität aus denken. Feministische Ökonomik, Queer Ecologies und das Konzept Ressourcenpolitik
  • Baar: Gefangen in den eigenen Männlichkeitskonstruktionen: Professionsverständnis und berufliche Handlungspraxis männlicher Grundschullehrer
  • Aus Forschung, Politik & Praxis
  • Budde/Debus/Krüger: „Ich denk nicht, dass meine Jungs einen typischen Mädchenberuf ergreifen würden.“ Intersektionale Perspektiven auf Fremd- und Selbstrepräsentationen von Jungen in der Jungenarbeit
  • Wiechmann/Holtkamp: Politische Repräsentanz von Frauen in der Kommunalpolitik
  • Blättner/Grundel: Geschlechtergerechte Chancen auf staatlichen Ausgleich? Eine Aktenanalyse von Anträgen auf Opferentschädigung
  • Tagungsberichte
  • Sarter: „La maternité à l’épreuve du genre. Métamorphoses et permanences de la maternité dans l’aire méditerranéenne“. (Mutterschaft im Blick der Geschlechterforschung. Metamorphosen und Beständigkeiten von Mutterschaft im Mittel meerraum)
  • Knüttel/Prekodravac: Migration – Mobilität – Geschlecht. Tagung der Freiburger GeschlechterStudien (FGS) und des Zentrums für Anthropologie und Gender Studies (ZAG) 16.–19. Februar 2011 in Freiburg
  • Rezensionen
  • Haller: Jörg Nowak, 2009: Geschlechterpolitik und Klassenherrschaft. Eine Integration marxistischer und feministischer Staatstheorien. Münster: Westfälisches Dampfboot. 292 Seiten. 29,90 Euro
  • Seeliger: Brigitte Aulenbacher, Birgit Riegraf, Michael Meuser, 2010: Soziologische Geschlechterforschung. Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 282 Seiten. 19,95 Euro
  • Gramespacher: Constance Engelfried, Corinna Voigt-Kehlenbeck (Hrsg.), 2010: Gendered Profession. Soziale Arbeit vor neuen Herausforderungen in der zweiten Moderne. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 263 Seiten. 24,95 Euro
  • Lipinsky: Elisabeth Maurer, 2010: Fragile Freundschaften. Networking und Gender in der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung. Frankfurt a. M./New York: Campus Verlag. 303 Seiten. 29,90 Euro

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