Open Access

Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 1-2011

Download
Download

Cite this publication as

Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 1-2011 (2011), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1433-6359, 2011 #1,

Description

Kritischem Denken Raum zu geben – das ist der Anspruch der Femina Politica, der einzigen deutschsprachigen Fachzeitschrift für feministische Politik und Politikwissenschaft. Seit 1997 analysiert und kommentiert die Zeitschrift politikwissenschaftliche und aktuelle politische Themen, berichtet über Forschungsergebnisse und Hochschulpolitik, Projekte und Neuerscheinungen. Die Femina Politica richtet sich an alle politikwissenschaftlich Interessierten, geschlechterpolitisch Engagierten und feministisch Aktiven. Alle Beiträge der Femina Politica werden inhaltlich begutachtet und redaktionell betreut. Die Beiträge für den Schwerpunkt unterliegen einem Double Blind Peer Review-Verfahren.

Table of content

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Editorial
  • SCHWERPUNKT: Peace Matters. Leerstellen in der Friedens- und Konfliktforschung
  • Einleitung: Clasen/Hinterhuber/Bieringer: Peace Matters. Leerstellen in der Friedens- und Konfliktforschung
  • Wisotzki: Feministische Friedens- und Konfliktforschung – neue Ansätze, neue Erkenntnisse?
  • Engels/Gayer: Wie viel Feminismus soll es sein?
  • Streicher: Männer, Männlichkeit und Konflikt: Eine kritische Reflektion des Forschungsstandes und ein Plädoyer für konzeptionelle Öffnungen
  • Schroer-Hippel: Männlichkeit und zivilgesellschaftliche Friedensarbeit – Konsequenzen aus der Gender- und Konfliktforschung
  • Reimann/Fischer: Politische Rhetorik im Norden – lokale Realität im Süden?
  • Schoenes: „Talibanterroristen“, freundliche Helfer und lächelnde Mädchen – die Rolle der Frauenrechte bei der Legitimation des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr
  • Schäfer: Forschungen afrikanischer WissenschaftlerInnen über Gender und Kriege: Schwerpunkte und Kontexte
  • FORUM
  • Correll: Das Gespenst des deutschen Geburtenrückgangs
  • Jaehrling: Der lange Schatten der Deregulierung: Eine geschlechtersensible Bilanzierung des Hartz-IV-Kompromisses
  • Sarter: Teilzeit als Armutsrisiko?
  • TAGESPOLITIK
  • Hervé: „Desgleichen hatte man noch nicht erlebt…“ – 100 Jahre Internationaler Frauentag
  • Scheiterbauer: Nordafrikas Revolutionen: Eine Chance für mehr Geschlechtergerechtigkeit? Das Beispiel Tunesien
  • Daniel/Graf: Die Debatte über Abtreibungsrechte während der Präsidentschaftswahlen in Brasilien – Positionen der KandidatInnen und Reaktionen der Zivilgesellschaft
  • Wirth: Backlash in Hungary – same old story?
  • Fankhauser: Die Armeewaffe im Kleiderschrank. Geschlechterpolitische Debatten im Waffenparadies Schweiz
  • Berghahn: Der Gesetzentwurf zur Zwangsverheiratung: Symbolische Verbesserung für die Opfer oder populistische Kosmetik mit problematischen Nebenwirkungen?
  • Scheele: „Staatliche Zwangsbeglückung“? Von Quoten, Gleichstellung und einer Männerkommission
  • NEUES AUS LEHRE UND FORSCHUNG
  • Kurznachrichten
  • Metz-Göckel/Schürmann/Möller/Heusgen/Selent: Beschäftigungsbedingungen und generative Entscheidungen des wissenschaftlichen Personals an Hochschulen
  • Unger: Gender Diversity in Forschernachwuchsgruppen
  • Liebig: Wissenschaftsförderung und Gleichstellungspolitik
  • REZENSIONEN
  • Bramberger: Elisabeth Badinter: Der Konflikt: Die Frau und die Mutter
  • Brinkmann/Ideler: Michael Frey, Andreas Heilmann, Karin Lohr, Alexandra Manske, Susanne Völker (Hg.): Perspektiven auf Arbeit und Geschlecht. Transformationen, Reflexionen, Interventionen
  • Färber: Karrierebedingungen von Frauen und strukturelle Barrieren in der Wissenschaft
  • Henninger: Geschlechterverhältnisse in der politischen Ökonomie
  • Jung: Birgit Riegraf, Brigitte Aulenbacher, Edit Kirsch-Auwärter, Ursula Müller (Hg.): Gender Change in Academia. Re-Mapping the Fields of Work, Knowledge, and Politics from a Gender Perspective
  • Schäfer: Feministische Perspektiven auf Kriege und Militarisierungsprozesse
  • Seeliger: Helma Lutz, Maria Teresa Herrera Vivar, Linda Supik (Hg.): Fokus Intersektionalität. Bewegungen und Verortungen eines vielschichtigen Konzepts
  • Bücher, die zur Rezension angefordert werden können
  • ANKÜNDIGUNGEN UND INFOS
  • Call for Papers: Femina Politica – Heft 1/2012: Geschlechterverhältnisse in autoritären Systemen (Arbeitstitel)
  • Neuerscheinungen
  • Autorinnen dieses Heftes

Related titles