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Zur Bedeutung der Pflegetheoriebildung aus phänomenologisch-hermeneutischer Sicht

Martin Schnell and Christine Dunger

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Martin Schnell, Christine Dunger, Zur Bedeutung der Pflegetheoriebildung aus phänomenologisch-hermeneutischer Sicht (2019), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 1430-9653, 2019 #2, p.101

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Der Artikel betrachtet die Bedeutung der Theoriebildung der letzten 20 Jahre innerhalb der Pflege aus phänomenologisch-hermeneutischer Sicht. Hierzu wird zunächst die eingenommene Perspektive verdeutlicht, d. h. Hermeneutik und Phänomenologie werden als zwei, konvergierende Disziplinen in ihren Grundannahmen vorgestellt. Nach dieser Klärung, wird auf die Funktion von pflegerischer Theoriebildung in Praxis und Forschung eingegangen, ihre Entwicklung der letzten Jahrzehnte thematisiert sowie zukünftigen Herausforderungen und Entwicklungen aufgegriffen. Phänomenologie und Hermeneutik setzen sich jeweils dafür ein, dass Theoriebildung Selbstinterpretation und implizites Wissen integriert. Dem entspricht, dass Personen, Gruppen und Lebenswelten nicht nur als Objekte in der Theoriebildung vorkommen, über die gesprochen wird, sondern auch als Subjekte, die selbst zur Sprache und damit zur Artikulation ihrer Eigensicht gelangen.

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