Kommunikationsmodelle

Grundlagen - Anwendungsfelder - Grenzen

Olexiy Khabyuk

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Olexiy Khabyuk, Kommunikationsmodelle (2018), W. Kohlhammer Verlag, 70565 Stuttgart, ISBN: 9783170326972

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Prof. Dr. Olexiy Khabyuk lehrt BWL, insb. Kommunikation und Multimedia an der Hochschule Düsseldorf.

Description / Abstract

Kommunikations- und medienmanagementbezogene Studienangebote gehören zu den gefragtesten Vertiefungsrichtungen in der BWL, dennoch mangelt es bis heute an geeigneter Lehrbuchliteratur zu diesen Studienangeboten. Hier setzt das vorliegende Buchprojekt mit seiner innovativen Fragestellung an: Welche Kommunikationsmodelle benötigt eine angehende Fach- und Führungskraft im Bereich Medien und Kommunikation für das Tagesgeschäft, was sind die Grundlagen der modellhaften Erfassung von Kommunikationsprozessen und wo liegen die Anwendungsfelder bzw. Grenzen dieser Modelle. Der Leser erhält - differenziert nach Lerneinheiten - eine konzise Einführung in die Kommunikationstheorie und lernt dabei, das kommunikations-/medientheoretische Wissen in der Praxis sinnvoll anzuwenden.

Table of content

  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Geleitwort des Reihenherausgebers
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Tabellenverzeichnis
  • 1 Grundlagen
  • 1.1 Kommunikation – ein Annäherungsversuch
  • 1.2 Veränderung der Kommunikation durch Technik
  • 1.3 Kommunikationsmodelle als Instrument zum Studium der Kommunikation
  • 2 Modelle der direkten interpersonalen Individualkommunikation
  • 2.1 Elemente einer überzeugenden Rede nach ARISTOTELES
  • 2.2 Die Sprache als Werkzeug – das Organon-Modell nach BÜHLER
  • 2.3 Die Axiome der zwischenmenschlichen Kommunikation nach WATZLAWICK et al.
  • 2.4 Das Kommunikationsquadrat zur Konfliktlösung nach SCHULZ VON THUN
  • 3 Modelle der computer- und medienvermittelten interpersonalen Individualkommunikation
  • 3.1 Kommunikation in technisch gestörten Kanälen nach SHANNON/WEAVER
  • 3.2 Die Wahl eines angemessenen Kommunikationskanals 1 – das Media-Richness-Modell nach DAFT/LENGEL
  • 3.3 Die Wahl eines angemessenen Kommunikationskanals 2 – die Theory of Media Synchronicity nach DENNIS/VALACICH
  • 3.4 Computervermittelte Kommunikation – intimer als das persönliche Gespräch? Die »hyperpersönliche« Interaktion nach WALTHER
  • 4 Modelle der Massenmediennutzung
  • 4.1 Die Illusion einer freundschaftlichen Beziehung zu Medienfiguren – parasoziale Interaktion nach HORTON/WOHL
  • 4.2 Motive der Mediennutzung – der Uses-and-Gratifications-Approach nach KATZ et al.
  • 4.3 Wie entstehen Erwartungen an Medienangebote? Der Erwartungs-Bewertungs-Ansatz von PALMGREEN
  • 4.4 Akzeptanzmotive von computerbasierten Systemen – Das Technology-Acceptance-Model nach DAVIS et al.
  • 5 Modelle der Massenkommunikation
  • 5.1 Was ist Massenkommunikation und wie kommt sie zustande? Das Feldschema der Massenkommunikation nach MALETZKE
  • 5.2 Meinungsführer als Filter zu den Massenmedien – die Zwei-Stufen-Kommunikationsfluss-Hypothese nach LAZARSFELD et al.
  • 5.3 In den Medien, in den Köpfen? Die Agenda-Setting-Funktion von Massenmedien nach MCCOMBS/SHAW
  • 5.4 Wer am lautesten schreit, hat recht – die Schweigespirale-Hypothese nach NOELLE-NEUMANN
  • 5.5 Meinungsführer als Wegbereiter von Innovationen? Diffusionsforschung nach ROGERS
  • 5.6 Je einfacher der Wissenszugang, desto höher die Wissensunterschiede? Die Wissenskluft-Hypothese nach TICHENOR et al.
  • 6 Modelle der Massenmedienwirkung
  • 6.1 Der Organismus als intervenierende Variable – Das SOR-Modell nach LAVIDGE/STEINER und RAY et al.
  • 6.2 Auch Nichtverarbeitung führt zur Einstellungsveränderung – das Elaboration-Likelihood-Model nach PETTY/CACIOPPO
  • 6.3 Der entscheidungsorientierte Ansatz der Kommunikationspolitik in Anlehnung an BRUHN
  • 6.4 Das Problem der asymmetrischen Informationsverteilung und seine Lösung durch Kommunikationsmaßnahmen
  • Literaturverzeichnis

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