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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 3/2018

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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 3/2018 (2018), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1868-7245, 2018 #3,

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Description / Abstract

GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. Die Zeitschrift GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten.

Table of content

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Content
  • Vorwort: Lehnert/Bünnig/von Maydell: Mode und Gender
  • Schwerpunkt
  • Weilandt: Zur Produktivität intersektionaler und queertheoretischer Ansätze in der Modeforschung
  • Hahmann: Der „deviante“ Körper: die Verhandlung des weiblichen Körpers in alltäglichen Kleidungspraktiken medialer Selbstinszenierung
  • Amsler: Modisches Handeln als Strategie der Veruneindeutigung? Eine kritische Diskursanalyse über ‚islamische Mode‘
  • Giannone: (Un)modelling Gender: Models zwischen Mode und Gesellschaft
  • Leutner: Die Kleidung von Künstlerinnen und ihre Bedeutung für die Mode
  • Aufsätze: Offener Teil
  • Brodersen: Gestalt(ung) des Coming-out. Lesbische und schwule Jugendliche und junge Erwachsene in der Ökonomie der Sichtbarkeit
  • Motakef/Bringmann/Wimbauer: Gerechtigkeitsvorstellungen im Lebenszusammenhang – eine geschlechtersoziologische Perspektivenerweiterung am Beispiel von Für- und Selbstsorgearrangements prekär Beschäftigter
  • de Neve/Ferch: LGBTIQ*-Wähler*innen in Berlin und Wien. Politische Präferenzen, Parteienwettbewerb und elektorale Resonanz
  • Braunmühl: Normalisierung versus Normativität? Dem konstitutiven Außen Rechnung tragen
  • Rezensionen
  • Bünnig: Montserrat Bascoy/Lorens Silos Ribas (Hrsg.), 2017: Autobiographische Diskurse von Frauen (1900–1950). Würzburg: Königshausen & Neumann. 256 Seiten. 49,80 Euro
  • Richter: Anna-Katharina Meßmer, 2017: Überschüssiges Gewebe. Intimchirurgie zwischen Ästhetisierung und Medikalisierung. Wiesbaden: Springer VS. 296 Seiten. 49,99 Euro
  • Scholz: Anna Voigt, 2017: Inszenierte Formen von Männlichkeit in TV-Serien. Fürsorglichkeit und die Stabilität männlicher Herrschaft in Six Feet Under. Wiesbaden: Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften. 312 Seiten. 44,99 Euro
  • Binder: Hürcan Aslı Aksoy (Hrsg.), 2018: Patriarchat im Wandel: Frauen und Politik in der Türkei. Frankfurt/Main: Campus. 258 Seiten. 34,95 Euro

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