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Mädchen in der Schule

Empirische Studien zu Heterogenität in monoedukativen und koedukativen Kontexten

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Wiebke Waburg(Hg.), Verena Schurt(Hg.), Leonie Herwartz-Emden(Hg.), Mädchen in der Schule (2018), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISBN: 9783866498112

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Die AutorInnen untersuchen die Erfahrungen von Mädchen und jungen Frauen mit ihren Bildungswegen und alltäglichen Bildungsorten. Dabei wird zum einen auf monoedukative Sozialisationskontexte in Schulen und Universitäten eingegangen und zum anderen in den Blick genommen, dass in monoedukativen sowie in koedukativen Lernkontexten neben Geschlecht andere Heterogenitätsdimensionen – wie soziale und kulturelle Herkunft – eine entscheidende Rolle spielen. Im Gegensatz zur aktuellen wissenschaftlichen Fokussierung auf Jungen bzw. junge Männer und deren mangelnden Bildungserfolg konzentriert sich das Buch dezidiert auf aktuelle empirische Studien über Mädchen und junge Frauen in der Adoleszenz. Die Reihe „Weibliche Adoleszenz und Schule“ befasst sich mit einschlägigen Forschungen aus diesem Kontext. Wichtig für ErziehungswissenschaftlerInnen, Frauen- und GeschlechterforscherInnen, LehrerInnen und alle, die mit Schul- und Bildungspolitik befasst sind. Aus dem Inhalt: Weibliche Adoleszenz und Schule Koedukation und Monoedukation Heterogenität, Schule und Beruf

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Die HerausgeberInnen: Prof. Dr. Leonie Herwartz-Emden Universitätsprofessorin für Pädagogik der Kindheit und Jugend & Geschäftsführende Direktorin des Zentralinstituts für didaktische Forschung und Lehre (ZdFL) Dr. Verena Schurt Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentralinstitut für didaktische Forschung und Lehre (ZdFL) Dr. Wiebke Waburg Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der philosophisch-sozialwissenschaftlichen Fakultät alle: Universität Augsburg

Table of content

  • Cover
  • Mädchen in der Schule. Empirische Studien zu Heterogenität in monoedukativen und koedukativen Kontexten
  • Inhalt
  • Vorwort der Reihenherausgeberin
  • Einleitung: Weibliche Adoleszenz und Schule (Leonie Herwartz-Emden, Verena Schurt und Wiebke Waburg)
  • I. Monoedukation und Koedukation
  • „Mittlerweile ist des doch egal, ob es ein Junge oder Mädchen is“ – Die Bedeutung der Kategorie Geschlecht in der rekonstruktiven Forschung (Eva Breitenbach)
  • „Ist der nicht ein bisschen kurz?“ Ethnographie in der Mädchenschule am Beispiel von Kleidungs-, Haar-,Styling- und Körperpraktiken (Verena Schurt)
  • Zwischen Legitimationszwang und Normalitätserleben: Weiblichkeitskonstruktionen von Schülerinnen monoedukativer Schulen (Wiebke Waburg)
  • „Am Schluss wars wurscht“ – Schule als Entstehungskontext habitueller Schemata. Ein Fallbeispiel zum Übergang in ein Mädchengymnasium (Corinna Steber)
  • Geschlechterdifferenzierung in der Collegeforschungund ihre Bedeutung für die Schulforschung (Sigrid Metz-Göckel)
  • Frauenstudiengänge zwischen Vorteil und Vorurteil – Erfahrungen aus dem Internationalen Frauenstudiengang Informatik an der Hochschule (BremenRegine Komoss)
  • II. Heterogenität, Schule und Beruf
  • Mädchen aus Einwandererfamilien in der Schule (Leonie Herwartz-Emden, Verena Schurt, Wiebke Waburg, Cornelia Braun und Maria Hirschauer)
  • Die Leistungsentwicklung von Mädchen und Jungen: Zur Bedeutung der Kategorie Geschlecht im Grundschulalter (Leonie Herwartz-Emden und Cornelia Braun)
  • Der Umgang mit ethnischen Stereotypen durch Schülerinnen und Schüler mit türkischem Migrationshintergrund (Maria Hirschauer)
  • Trotz Benachteiligung erfolgreich im Beruf: Migrantinnen und ihre schulischen Wege (Birgit Behrensen und Manuela Westphal)
  • Die Autorinnen

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