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"So schlecht, dass es wieder gut ist"

Trash-Musik und die Frage nach Professionalität im Internetzeitalter

José Gálvez and Benjamin Düster

Cite this publication as

José Gálvez, Benjamin Düster, Michael Fischer(Hg.), Knut Holtsträter(Hg.), "So schlecht, dass es wieder gut ist" (2017), Waxmann Verlag, 48159 Münster, ISSN: 1619-0548, 2017 #1, p.33

Description / Abstract

Das Phänomen „Trash“ hat im Vergleich zur Filmwissenschaft wenig Beachtung in der (Pop-)Musikforschung gefunden. Dieser Beitrag hat daher zum Ziel, eine Diskussion zur Trash-Musik anzustoßen. Zentral in dieser Diskussion sind nicht nur die Verbreitungsmöglichkeiten des Web 2.0, die für Trash-Musik konstitutiv sind, sondern auch Auffassungen von Professionalität in der populären Musik. Trash-Musik erweist sich hierbei als eine Praxis, die, womöglich durch den Umstand, dass sie durch digitale Technologien und Praktiken bedingt ist, einer sauberen Unterscheidung zwischen „Laien“ und „Profis“ entgegensteht. Anhand verschiedener Songs und Künstler wird die Kategorie Trash-Musik erörtert und die Kategorie Professionalität in der populären Musik problematisiert.

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