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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 2/2018

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Beate Kortendiek(Hg.), Anne Schlüter(Hg.), Carola Bauschke-Urban(Hg.), Sigrid Metz-Göckel(Hg.), Diana Lengersdorf(Hg.), GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 2/2018 (2018), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1868-7245, 2018 #2,

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Description / Abstract

GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. Die Zeitschrift GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten.

Table of content

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Content
  • Krause/Scherschel: Einleitung: Flucht – Asyl – Gender: Entwicklungen und Forschungsbedarfe
  • Schwerpunkt
  • Wessels: Feministische Herausforderungen an das Flüchtlingsrecht: von der zweiten zur dritten Welle
  • Schittenhelm: Geschlechterbezogene Verfolgung und ihre Beurteilung in Asylverfahren. Die Umsetzung von UNHCR- und EU-Richtlinien am Beispiel von Schweden
  • Krause/Schmidt: „Being beaten like a drum“. Gewalt, Humanitarismus und Resilienz von Frauen in Flüchtlingslagern
  • Otto/Kaufmann: „Minderjährig“, „männlich“ – „stark“? Bedeutungsaushandlungen der Selbst- und Fremdzuschreibung junger Geflüchteter in Malta. Eine intersektionelle Leseweise ethnografischer Forschungsausschnitte
  • Aufsätze: Offener Teil
  • Kegen: Exklusion oder Inklusion? Wahrgenommene und realisierte Einbindung von Spitzenforscher*innen in formale und informelle Netzwerke
  • Richter: Körper, Dinge und Macht. Wahlen und Geschlecht in den USA 1800–1914
  • Röhr/Alber: Geschlechterverhältnisse und Klima im Wandel. Erste Schritte in Richtung einer transformativen Klimapolitik
  • Stoltenhoff/Raudonat: Digitalisierung (mit)gestalten – was wir vom Cyberfeminismus lernen können. Strategien und Ansätze einer aktivierenden Perspektive auf Informations- und Kommunikationstechnologien im 21. Jahrhundert
  • Rezensionen
  • Jansen-Schulz: Meike Hilgemann, 2017: Der Übergang vom Bachelor zum Master. Bildungsentscheidungen im Schnittfeld von Gender und Fachkultur. Opladen: Verlag Barbara Budrich. 385 Seiten. 48 Euro
  • Müller: Eva Tolasch/Rhea Seehaus (Hrsg.), 2017: Mutterschaften sichtbar machen. Sozial- und kulturwissenschaftliche Beiträge. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich. 304 Seiten. 38 Euro
  • Stiegler: Kerstin Jürgens/Reiner Hoffmann/Christina Schildmann, 2017: Arbeit transformieren! Denkanstöße der Kommission „Arbeit der Zukunft“. Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung. Bielefeld: transcript. 256 Seiten. 24,99 Euro
  • Vollmer: Andrea Löther/Birgit Riegraf (Hrsg.), 2017: Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung. Veränderte Governance und Geschlechterarrangements in der Wissenschaft. Verlag Barbara Budrich. 206 Seiten. 33,00 Euro

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