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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 1/2018

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Beate Kortendiek(Hg.), Anne Schlüter(Hg.), Carola Bauschke-Urban(Hg.), Sigrid Metz-Göckel(Hg.), Diana Lengersdorf(Hg.), GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 1/2018 (2018), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1868-7245, 2018 #1,

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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. Die Zeitschrift GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten.

Table of content

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Content
  • Vorwort
  • Brockmeyer/Lettow/Manz/Schäfer: Praxeologien des Körpers: Geschlecht neu denken
  • Schwerpunkt
  • Böth: „Why all the fuss about practice theory?“ Zum Verhältnis von Geschlechter- und Praxistheorie aus Sicht einer Historikerin
  • Nolte: „Leiden mit Geduld“ – Schmerz und Geschlecht im 19. Jahrhundert. Praxistheoretische Rekonstruktionen
  • Rödel: What matters? – Natur, Technologie und Geschlecht im Diskurs der Präimplantationsdiagnostik
  • Stieglitz: The American Crawl – Praktiken von Geschlecht und Moderne in US-amerikanischen Schwimmbecken, 1900–1940
  • Kirchhoff/Zander: „Aussehen ist nicht wichtig!“ – Zum Verhältnis von Körperbildern und Körperpraktiken bei der Herstellung von Geschlecht durch männliche und weibliche Jugendliche
  • Aufsätze: Offener Teil
  • Garcia/Dietzsch: Stillen als wissenschaftlicher Gegenstand. Epistemologische Überlegungen zur Untersuchung einer „natürlich sozialen Tatsache“ am Beispiel des medizinischen Diskurses
  • Hinterhuber/Möller: Im toten Winkel – Genderdiskurs und Verkehrsmitteldesign
  • Förtsch/Schmid: Frauen in der Informatik: Können sie mehr als sie denken? Eine Analyse geschlechtsspezifischer Erfolgserwartungen unter Informatikstudierenden
  • Liebig/Peitz: Zeit-Nischen oder Familienzeit? Väter und der Umgang mit den Widersprüchen flexibler Arbeitsformen
  • Rezensionen
  • Mauer: Sabine Hark/Paula-Irene Villa, 2017: Unterscheiden und Herrschen. Ein Essay zu den ambivalenten Verflechtungen von Rassismus, Sexismus und Feminismus in der Gegenwart. Bielefeld: transcript. 173 Seiten. 19,99 Euro
  • Beckmann: Véronique Sina, 2016: Comic – Film – Gender. Zur (Re-)Medialisierung von Geschlecht im Comicfilm. Bielefeld: transcript Verlag. 304 Seiten. 34,99 Euro
  • Scholz: Stefan Horlacher/Bettina Jansen/Wieland Schwanebeck (Hrsg.), 2016: Männlichkeit. Ein interdisziplinäres Handbuch. Stuttgart: J. B. Metzler. 382 Seiten. 68,00 Euro
  • Wetterich: Isabelle Ihring, 2015: Weibliche Genitalbeschneidung im Kontext von Migration. Opladen, Berlin, Toronto: Budrich UniPress. 189 Seiten. 26,90 Euro

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