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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 3-2017

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Beate Kortendiek(Hg.), Carola Bauschke-Urban(Hg.), Sigrid Metz-Göckel(Hg.), Carmen Leicht Scholten(Hg.), Diana Lengersdorf(Hg.), GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 3-2017 (2017), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1868-7245, 2017 #3,

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Description / Abstract

GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. Die Zeitschrift GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten.

Table of content

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Content
  • Vorwort: Brandes/Metz-Göckel: Gender und Design – zum vergeschlechtlichten Umgang mit dem gestalteten Alltag
  • Levick-Parkin: The values of being in design: Towards a feminist design ontology
  • Becker/Herling: Der Einfluss von Gender im Entwicklungsprozess von digitalen Artefakten
  • Godlewsky: Visuelle Geschlechterinszenierungen von Musikerinnen
  • Reina/Bucchetti: A didactic tool for gender-sensitive practices in design education
  • Christensen/Conradi: Open-source cyborgs and DIY data: Chances and challenges for a democratisation of gender
  • Stange: Geschlecht in den Debatten der Heimkampagne von 1969
  • Raadts-Misegaes: Stop faking good! Wie Männer von Psychotherapie profitieren
  • Chavoshian: Challenges for gender equality: Women’s religious circles in post-revolutionary Iran
  • Tagungsbericht: Peltz: Gender – Vielfalt – Demokratie. Bedrohungen durch Rassismus und Populismus. Tagung am 23. und 24.06.2017 an der Evangelischen Akademie Tutzing
  • Rezension: Cornelissen zu: Sven Lewandowski/Cornelia Koppetsch (Hrsg.), 2015: Sexuelle Vielfalt und die UnOrdnung der Geschlechter. Beiträge zur Soziologie der Geschlechter. Bielefeld: transcript Verlag. 338 Seiten. 32,99 Euro
  • Rezension: Hippmann: Michaela Katzer/Heinz-Jürgen Voß (Hrsg.), 2016: Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung. Praxisorientierte Zugänge (Band 5 Angewandte Sexualwissenschaft). Gießen: Psychosozial-Verlag. 358 Seiten. 36,90 Euro
  • Rezension: Klinger zu: Birgit Bütow/Lena Eckert/Franziska Teichmann, 2016: Fachkulturen als Ordnungen der Geschlechter. Praxeologische Analysen von Doing Gender in der akademischen Lehre. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich. 218 Seiten. 28 E
  • Rezension: Malich zu: Helga Krüger-Kirn, 2016: Die konstruierte Frau und ihr Körper: Eine psychoanalytische, sozialwissenschaftliche und genderkritische Studie zu Schönheitsidealen und Mutterschaft. Gießen: Psychosozial-Verlag. 350 Seiten. 39,90 Euro
  • Rezension: Grenz zu: Nadine Baltzer/Florian Cristobal Klenk/Olga Zitzelsberger (Hrsg.), 2017: Queering MINT. Impulse für eine dekonstruktive Lehrer_innenbildung. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich. 317 Seiten. 34,90 Euro

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