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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 2/2016

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Beate Kortendiek(Hg.), Sabine Schäfer(Hg.), Carola Bauschke-Urban(Hg.), Sigrid Metz-Göckel(Hg.), Carmen Leicht Scholten(Hg.), GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 2/2016 (2016), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1868-7245, 2016 #2,

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Description / Abstract

GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. Die Zeitschrift GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten.

Table of content

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Content
  • Vorwort: Bauschke-Urban/Conrads/Tuider: Normalität dekonstruieren: queere Perspektiven
  • Gregor: „There is an ‚I‘ in LGBT*QI*“. Inter* als kritischer Spiegel für queer theory
  • Shephard: Queering intersectionality: encountering the transnational
  • Krell/Oldemeier: I am what I am? – Erfahrungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und queeren Jugendlichen in Deutschland
  • Zobl/Drüeke: „Making Art, Making Media, Making Change!?“ Prozesse des Queerings und des Empowerments in der Arbeit mit Jugendlichen
  • Coffey: Das hässliche Entlein wird zum Schwan: Liebe, Schönheit und Selbstnarration in Twilight, Fifty Shades of Grey und Jane Eyre
  • Krall/Schmitz: Potenziale epigenetischer Forschung für das Konzept ‚sex vs. gender‘
  • Beaufaÿs: Liebe zum Schicksal? Symbolische Gewalt im Übergang von der Paarbeziehung zur Elternschaft
  • Tagungsbericht: Höyng: Männlichkeitenforschung: Bilanz und Perspektiven. 10. Tagung des Arbeitskreises AIM Gender vom 10. bis 12. Dezember 2015 in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
  • Tagungsbericht: Kutzner: Entgeltgleichheit auf dem Prüfstand. Perspektiven auf den Gender Pay Gap. Konferenz am 8. April 2016 an der Universität Duisburg-Essen
  • Rezensionen

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