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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 2/2015

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Beate Kortendiek(Hg.), Sabine Schäfer(Hg.), Carola Bauschke-Urban(Hg.), Sigrid Metz-Göckel(Hg.), Carmen Leicht Scholten(Hg.), GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 2/2015 (2015), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1868-7245, 2015 #2,

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Description

GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. Die Zeitschrift GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten.

Table of content

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Content
  • Vorwort: Kindler-Röhrborn/Metz-Göckel: Sex und Gender in der biomedizinischen Forschung
  • Icenhour/Elsenbruch/Benson: Biologische und psychosoziale Einflussfaktoren auf geschlechterbezogene Unterschiede beim Schmerz
  • Schiebinger/Klinge: Gendered innovation in health and medicine
  • Bolte/Lahn: Geschlecht in der Public-Health-Forschung zu gesundheitlichen Ungleichheiten: Potenziale und Begrenzungen des Intersektionalitätsansatzes
  • Fischer/Kindler-Röhrborn: Genetische Ursachen sexueller Dimorphismen bei
  • Stumpf/Ständer/Zeidler: Geschlechtsspezifische Unterschiede bei chronischem Pruritus
  • Schmidt/Diegmann: Geschlecht zur Sprache bringen. Performative Hervorbringungen von Geschlecht im Kontext schulischer Geschlechtertrennung
  • Brügger/Perler/Jaquier/Sottas: „Dadurch, dass wir Mädchen sind, war die Erwartung von allen viel größer.“ Geschlechtsspezifische Besonderheiten der informellen Pflege
  • Paulitz/Goisauf/Zapusek: Work-Life-Balance + Wissenschaft = unvereinbar? Zur exkludierenden Vergeschlechtlichung einer entgrenzten Lebensform
  • Tagungsbericht: Denninger/Trachte: Cut’n Paste the Body. Körper und Geschlecht in Zeiten ihrer technologischen (Re)Produzierbarkeit. Internationale und interdisziplinäre Tagung vom 24. bis 25. Oktober 2014 an der LMU München
  • Tagungsbericht: Penkwitt: Liebe – eine interdisziplinäre Annäherung aus Sicht der Genderforschung. Jahrestagung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW am 14. November 2014 an der Universität Duisburg-Essen
  • Rezensionen

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