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Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 1/2014

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femina politica e.V.(Hg.), Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 1/2014 (2014), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1433-6359, 2014 #1,

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Kritischem Denken Raum zu geben – das ist der Anspruch der Femina Politica, der einzigen deutschsprachigen Fachzeitschrift für feministische Politik und Politikwissenschaft. Seit 1997 analysiert und kommentiert die Zeitschrift politikwissenschaftliche und aktuelle politische Themen, berichtet über Forschungsergebnisse und Hochschulpolitik, Projekte und Neuerscheinungen. Die Femina Politica richtet sich an alle politikwissenschaftlich Interessierten, geschlechterpolitisch Engagierten und feministisch Aktiven. Alle Beiträge der Femina Politica werden inhaltlich begutachtet und redaktionell betreut. Die Beiträge für den Schwerpunkt unterliegen einem Double Blind Peer Review-Verfahren.

Table of content

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Editorial
  • Daniel/Graf: Frauenbewegungen revisited: Herausforderungen in nationalen und transnationalen Räumen
  • Kreile: Ungleiche Schwestern – Frauen-Aktivismus und Frauenbewegungen im Post-Mubarak Ägypten
  • Amlinger: Bewegung unter den Genossinnen: Zur Annäherung zwischen Sozialdemokratinnen und Feministinnen
  • Trogisch: Frauenbewegung und transnationale „Projektwirtschaft“ in der Türkei
  • Rošul-Gajić: Gleichstellungspolitischer Wandel durch Engagement und Handeln der Frauenorganisationen. Kroatien auf dem Weg zur Gleichstellung
  • Kannengiesser: Feminismen in translokalen Frauennetzwerken
  • John: Idle No More – Indigene Aktivistinnen und Feminismen
  • Wiechmann: Landesgleichstellungsgesetze auf Innovationskurs?
  • Tanczer: „Über diese Feminismus-Sache hinaus“: Eine Diskursanalyse des Post-Gender-Begriffs in der Piratenpartei Österreich (PPÖ)
  • Fraune: Die Energiewende aus der Geschlechterperspektive
  • Fink: Bangladeschs Textilindustrie nach der Katastrophe von Savar – Business as usual oder nachhaltige Veränderungen?
  • Bühme: Frauen in Afghanistan ringen um ihre Rechte
  • Oldenburg: Das Ende der M23-Rebellion im Ostkongo aus geschlechterpolitischer Perspektive
  • Bargetz/Freudenschuss: Feministische Netzwerke: Spezialisierung, Profilierung, Abgrenzung?
  • Nay: Queer-feministisch informierte affektive Widerstandspraxen jenseits von Institutionen
  • Engel/Govrin: Ein Knotenpunkt akademischer, aktivistischer und kultureller Praxen
  • Harders:Ist Mentoring feministisch?
  • Klapeer: Prekäre Freiheiten? Freie(re) (Nicht-)Prekarität?
  • Hark: Doing Discipline?
  • Raab: Be- und Entgrenzungen feministischer Netzwerke im akademischen Kontext
  • Maihofer: Zwischen Bundesförderung und wissenschaftlicher Anerkennung
  • Sauer: Eine Multitude der Exzellenz?
  • Dhawan: Feministische Postkoloniale Theorie im deutschsprachigen Wissenschaftsdiskurs
  • Pritsch: Zur Ambivalenz des Netzwerkens in Institutionen
  • Haucke: (Queer-)feministische studentische Netzwerkarbeit
  • Abels: Feministische Vernetzung in der DVPW
  • Leicht/Löw/Meisterhans/Volk: Feministische Netzwerkbildung – eine (selbst-)kritische Bestandsaufnahme
  • Sgier: Networking under the Radar
  • Rezensionen
  • Call for Papers: Femina Politica – Heft 1/2015: Perspektiven queer-feministischer politischer Theorie (Arbeitstitel)
  • Neuerscheinungen
  • Autorinnen dieses Heftes

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