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Den Flug des Denkers hemme ferner keine Schranke

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Den Flug des Denkers hemme ferner keine Schranke (22.10.2019), Vandenhoeck & Ruprecht, 37073 Göttingen, ISBN: 9783847002239

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Table of content

  • BEGINN
  • Title Page
  • Copyright
  • Table of Contents
  • Body
  • Danksagung
  • Zu den Übersetzungen
  • Zur Schreibweise
  • Siglen
  • Kapitel I: Einleitung
  • 1. Thematische Hinführung
  • 2. Schiller in der schwedischen Literaturwissenschaft
  • 3. Raum, Zeit und Material der Untersuchung
  • 4. Methodische Prämissen
  • 5. Zum Begriff der Aufklärung
  • 6. Zum Begriff der Romantik
  • 7. Schiller-Deutungen und Schiller-Literatur
  • 8. Referenzpunkte, Literatur, Quellen
  • 9. Vorgehensweise, Disposition, Thesen
  • Kapitel II: Absolutismus, Aufklärung und Bürgertum in Schweden
  • 1. Gustav III. und der Absolutismus (1772–1792)
  • 2. G. A. Reuterholm und die Revolution (1792–1796)
  • 3. Gustav IV. Adolf und die Reaktion (1796–1809)
  • 4. Die repräsentative Öffentlichkeit in Schweden
  • 5. Bürgerliche Öffentlichkeit und literarisches Leben
  • 6. Die Aufklärung in Schweden
  • 7. Religion und Säkularisierung
  • 8. Zusammenfassung
  • Kapitel III: Deutsche Sprache und Kultur in Schweden
  • 1. Die Frage nach der deutschen Literatur in der schwedischen Literaturgeschichte
  • 2. Lektüregewohnheiten in Schweden im ausgehenden 18. Jahrhundert
  • 3. Die Literaturkritik im Übergang von der Freiheitszeit zur gustavianischen Zeit (1755–1780)
  • 4. Die deutsche Literatur im Spiegel zweier Artikel 1764 und 1774
  • 5. Populäre Autoren um 1790
  • 6. Regionale Unterschiede und dänischer Kanal
  • 7. Deutsche Literatur und erste Schiller-Rezeption in den Leihbibliotheken
  • 8. Zusammenfassung
  • Kapitel IV: Die Schiller-Rezeption der „Rabulisten”
  • 1. Neue Zeitschriften und jakobinischer Geist
  • 2. Pehr af Lunds Välsignade Tryckfriheten
  • 3. Johan Samuel Ekmanson (1760–?)
  • 4. Der Werlds-borgaren
  • 5. „Den Flug des Denkers hemme ferner keine Schranke”
  • 6. Der Nutzen der Geschichte und große Männer
  • 7. Die „halbe” und die „ganze” Aufklärung
  • 8. Zusammenfassung
  • Kapitel V: Leopolds Schiller-Übersetzung in Extra-Posten
  • 1. Leopold und Deutschland
  • 2. Leopold als freier Schriftsteller
  • 3. Die Übersetzung von An die Freude (10.05.1793)
  • 4. „Allen Sündern soll vergeben, und die Hölle nicht mehr sein”
  • 5. „Bettler werden Fürstenbrüder”
  • 6. Die Übersetzung von Resignation (21.1.1794)
  • 7. „Die Weltgeschichte ist das Weltgericht”
  • 8. Zusammenfassung
  • Kapitel VI: Die Junta und die „Bildung der Öffentlichkeit”
  • 1. Die sogenannte Junta
  • 2. „Witterhets Samfundet” und die deutsche Literatur
  • 3. Schiller in der Litteratur-tidning (1795–1797)
  • 4. Die erste Schiller-Charakterisierung (1795)
  • 5. Schiller in Journal för svensk litteratur (1797–1801)
  • 6. Der Begriff „Bildung” in den Zeitschriften der Junta
  • 7. Die Schiller-Rezeption in anderen Zeitschriften
  • 8. Zusammenfassung
  • Kapitel VII: Schillers historische Schriften
  • 1. Die Aufklärungs-Historiographie in Schweden
  • 2. Höijer über den Abfall der Niederlande (Litteratur-tidning 1795)
  • 3. Höijer über die „pragmatische Geschichtsschreibung” (1797)
  • 4. Schillers Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs
  • 5. Geijers Preisschrift über Sten Sture (1803)
  • 6. Stil, Objektivität und Autonomie in Geijers De stilo apud romanos (1808)
  • 7. Zusammenfassung
  • Kapitel VIII: Räuber, Schwärmer, Geisterseher
  • 1. Der Durchbruch der Romanliteratur in Schweden
  • 2. Philosophierende Wanderer und einsame Herzen (1793–1800)
  • 3. Der Geisterseher (1798)
  • 4. Rinaldini und Konsorten (1801–1809)
  • 5. A. J. Spaldencreutz und seine Schwärmerinnen (1800–1808)
  • 6. Linköpingsbladet und Das Spiel des Schicksals (1805)
  • 7. Zusammenfassung
  • Kapitel IX: Schillers dramatische Dichtung
  • 1. Das schwedische Theater unter Gustav III.
  • 2. Der Einzug des deutschen Theaters in Schweden
  • 3. Erste Übersetzung und Aufführungen von Schiller-Dramen
  • 4. Franzén über das „bürgerliche Trauerspiel” (15.11.1800)
  • 5. Franzéns Kritik der Kabale und Liebe (20.12.1800)
  • 6. Journal för svensk litteratur: Die Tragödie als Kunstwerk
  • 7. Leopold und die Schwedische Akademie
  • 8. Die „Gerichtsbarkeit der Bühne” und der Niedergang des Theaters nach 1800
  • 9. Zusammenfassung
  • Kapitel X: Der Spätaufklärer Arved Bethén
  • 1. Arved Bethén (1756–1826)
  • 2. Konturen einer mentalen Physiognomie
  • 3. Bethén und die Popularphilosophie
  • 4. Die „betrügerische” und die „bessere” Aufklärung
  • 5. Schiller als Weltweiser und Mensch
  • 6. Die Bestimmung des Menschen
  • 7. Bildung und Lebens-Art
  • 8. Misanthropie und Versöhnung
  • 9. Zusammenfassung
  • Kapitel XI: Schiller im ästhetischen Diskurs
  • 1. Die Autonomie der Kunst (1797)
  • 2. Vom Geschmack zur Bildung (1800–1805)
  • 3. Höijer über die Vorzüge der „neuen” Literatur (1796)
  • 4. Lidbeck und die Ästhetik in Lund (1805–1812)
  • 5. Anmut und Würde
  • 6. Geijer über Einbildungskraft (1810)
  • 7. Schillers philosophischer Stil
  • 8. Zusammenfassung
  • Kapitel XII: Schiller und die schwedische Lyrik der Eisenjahre
  • 1. „Nur der Irrtum ist das Leben, und das Wissen ist der Tod” (1804)
  • 2. Esaias Tegnérs Lehrgedicht Kulturen (1805)
  • 3. „Würde der Frauen”
  • 4. „Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern” (Vers 1447)
  • 5. „Drei Worte nenn ich euch”
  • 6. Die „Welt des Gedichts”
  • 7. Zusammenfassung
  • Kapitel XIII: Schiller im Kontext der entstehenden Romantik
  • 1. Die Dichtervereinigung „Vitterhetens Vänner” (1803–1805)
  • 2. Hammarskölds und Livijns Briefwechsel (1803–1804)
  • 3. Die Dichtervereinigung „Aurora” (1807–1810)
  • 4. Frühe romantische „Programmerklärungen” (1806/1808)
  • 5. Die Querelle der Alten und der Neuen (1809–1820)
  • 6. Schiller in den romantischen Zeitschriften und Kalendern
  • 7. Zusammenfassung
  • Kapitel XIV: Schiller in der romantischen Kritik
  • 1. Hammarskölds Kritik über Schiller (1808)
  • 2. Reaktionen, Repliken und Antikritiken
  • 3. Schiller in der Kritik der Swensk literatur-tidning
  • 4. Schiller oder Schelling?
  • 5. Zusammenfassung
  • Kapitel XV: Schlussbetrachtung
  • XVI: Literaturverzeichnis
  • XVII: Summary
  • XVIII: Personenregister

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