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Praxis der Personalen Existenzanalyse

Cite this publication as

Alfried Längle(Hg.), Praxis der Personalen Existenzanalyse (2000), facultas.wuv - Maudrich, 1050 Wien, ISBN: 9783990300145

Description / Abstract

Die Personale Existenzanalyse ist eine psychotherapeutische Methode, durch welche die Ressourcen der Person zu therapeutischen Zwecken unmittelbar mobilisiert werden können. Das Buch vermittelt eine Einfüh-rung in die Methode und demonstriert ihre praktische Anwendung in der Psychotherapie.
Die Methode wurde auf der Basis der Existenzanalyse V. Frankls und sei-nem (existenzphilosophischen) Menschenbild Ende der 80er Jahre von A. Längle entwickelt. Im Besonderen geht es darum, durch eine Systematisie-rung der Schritte die Person mit ihren existentiellen („geistigen“) Kräften spezifisch ansprechen zu können. Dieser Vorgang ist für jede Psychothera-pie, gleich welcher Provenienz, wichtig, stellt aber in der Existenzanalyse den zentralen Bereich der Behandlung dar.
Da die Person in vielfältiger Weise angesprochen werden kann, stellt diese Methode eine Klärung des Prozesses und eine Erleichterung im Dschungel der Vorgangsweisen dar. Sie verdichtet den Prozeß der „Personierung“ über eine Abfolge von drei Schritten, mit denen die Tragpfeiler personalen Seins und echter, authentischer Lebensgestaltung aktiviert werden können.

Description

LÄNGLE Alfried, Dr. med., Dr. phil., DDr. h.c., Privatdozent Univ.-Prof., geb. 1951, Studium der Medizin und Psychologie in Innsbruck, Rom, Toulouse und Wien, Arzt für Allgemeinmedizin und psychotherapeutische Medizin, klinischer Psychologe, Psychotherapeut, Lehrtherapeut (GLE, Österr. Ärzte-kammer); Vorsitzender und Gründungsmitglied der internationalen Gesell-schaft für Logotherapie und Existenzanalyse (GLE) mit Sitz in Wien, jahre-lange persönliche Zusammenarbeit mit V. Frankl; Mitherausgeber der Zeitschrift „Existenzanalyse“; Psychotherapeut in freier Praxis in Wien. http://www.laengle.info/

Table of content

  • Längle Praxis der Personalen
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Die „Personale Existenzanalyse“ (PEA) als therapeutisches Konzept, Alfried Längle
  • Zur Entwicklung der Personalen Existenzanalyse, Christoph Kolbe
  • Erfahrungsberichte zur Anwendung der PEA, Walter Winklhofer
  • Diskussion zur PEA, L. Tusch, G. Funke, A. Längle, R. Kunert
  • Lexikalische Kurzfassung: PEA und Emotionslehre
  • Schematische Darstellung der einzelnen Schritte der PEA, Alfried Längle
  • PEA im Gespräch mit anderen Schulen, Gerhard Stumm
  • Statement zur PEA aus Jungianischer Sicht, Reinhard Skolek
  • Individualpsychologie und Logotherapie, Wolfgang Kretschmer
  • Zusammenfassung der Paneldiskussion, W. Kretschmer, R. Skolek, G. Stumm, A. Längle
  • Zur Praxis, Personale Existenzanalyse und existentielle Restrukturierung am Beispiel einer Schizophreniebehandlung, Karl Rühl
  • Vom Bergen des Verborgenen, Helene Drexler
  • Personale Existenzanalyse und Focusing, Christian Firus
  • Biographische Arbeit mit personaler Existenzanalyse bei psychosomatisch Erkrankten, Hans Martin-Rothe
  • Zur Theorie, Existenzanalyse und Hermeneutik, Fernando Lleras

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