Tristan Murail

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Tristan Murail (2026), edition text+kritik, 81673 München, ISBN: 9783689300920
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Beschreibung / Abstract
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Titel
- Impressum
- Inhalt
- Vorwort
- Joshua Fineberg – In der Werkstatt von Tristan Murail. Tristan Murail und Joshua Fineberg
- I Spektrale Musik
- II Ästhetik
- III Früher Hintergrund und Ausbildung
- IV Entwicklung von Kompositionstools und deren Einfluss auf die Ästhetik
- Oliver Schneller – Einige Aspekte zu Tristan Murails Verwendung des Computers
- I Analyse → Transformation → Synthese von elektronischen Klängen, z. T. basierend auf Klanganalyseergebnissen, z. T. mathematisch konstruiert
- II Reduktion von Daten anhand perzeptiver Kriterien
- III Expansion und Kontraktion von Spektren
- IV Re-Projektion (im Sinne von re-mapping) spektraler Komponenten
- V Simulation – la maquette
- Ingrid Pustijanac – Instrumentale Synthese und Orchestrierungsanalyse in Le Partage des eaux von Tristan Murail
- I Das Klangmodell als Freisetzung der Vorstellungskraft
- II Von der Wellenform zur musikalischen Form
- III Instrumentale Synthese neu betrachtet im Licht der Orchestrierungskunst
- IV Schlussfolgerungen und neue Perspektiven
- Alexander Stankovski – Tristan Murail und der französische Weg
- Spektrale Diversität
- Der französische Ansatz
- Musik ist Harmonie
- Diskurs: Dynamik statt Statik
- Psychologische Form
- Tradition
- Daniel Oliver Moser – Portulan des Hörens. Zur ästhetischen Orientierung in Tristan Murails Musik im 21. Jahrhundert
- I Über Spektren zum Symbolismus
- II Instrumentation und Klangsynthese
- III Schwerpunkte im Werkkatalog seit der Jahrtausendwende
- IV Klangliche Kartografie
- V Ein zentrales Motiv – die Moderne im Zeichen des Verlustes
- Lukas Haselböck – Murail und die ›Natur des Klanges‹
- Vorbemerkungen
- I Historische Voraussetzungen
- II Murails musique spectrale
- III Analyse (1): Natur und Wahrnehmung
- IV Analyse (2): Perspektivwechsel und kontinuierliches Gleiten
- V Analyse (3): Tiefe des Klangs
- Amy Bauer – Liber fulguralis und Tristan Murails Beschwörungen der Natur
- I Natur und kompositorische Raffinesse in Murails späterer Musik
- II Donner als Klangphänomen
- III Form und Prozess in Liber fulguralis
- IV Das mediterrane Erbe der Prophezeiung und Wahrsagerei
- V Das Natur/Musik-Objekt
- Volker Helbing – Kontinuität und Drama. Tristan Murails Treize couleurs du soleil couchant (1978)
- I Generierende Intervalle: Herleitung und Disposition
- II Introduktion (Zif. 0): Vorstellung, Vorwegnahme und Doppelpunkt
- III Zentrale Steigerungsdwelle (Zif. 1c–8)
- IV Schlussbildung
- V Formbildung
- Barbara Barthelmes – Objet musical – Image sonore. Gestalt und Gestaltung bei Tristan Murail
- I Landschaft als angeschauter Raum
- II Kompositionstechnik und Imagination
- III Musikalische Objekte und ihre Konfiguration
- IV Syntax
- V Image sonore
- Ewa Schreiber – Fluss der Gefühle, Fluss des Vergessens. Über die Musik von Tristan Murail
- I Moderne, Gefühle und die (Un)möglichkeit der Expression
- II Klänge und Gefühle
- III Vergessen, Erosion, Erklingen
- IV Bereiche des Gedächtnisses. Reisen und Autobiografie
- V Schlussbemerkungen
- Christian Utz – Ambivalenzerfahrung als Grundlage der Verschränkung von Klang und Form. Zum performativen Hören von Tristan Murails Désintégrations
- I Strukturanalytische Annäherungen
- II Ambivalenzerfahrungen beim performativen Hören von Désintegrations
- Pierre Michel – Wie ein lebendiges Mosaik. Versuch über Form, Melodik und Wiederholungen in Tristan Murails Contes cruels
- I Form/Struktur
- II Wiederholungen, Periodizitäten und Melodiekonstruktion
- Resümee
- Anhang – Tristan Murails Strukturskizze für Contes cruels. Kommentar von Pierre Michel
- Carl Tertio Druml – »Tristan Murail – sehr französisch, sehr nahe an den Impressionisten«. Interview mit Sylvain Cambreling zur Interpretation spektraler Werke
- Historische und biografische Aspekte
- Vorbereitung und Interpretation
- Ausblick
- Abstracts
- Bibliografische Hinweise
- Zeittafel
- Autoren und Autorinnen