Stecknadel oder Heuhaufen
Einfach investieren in einer unübersichtlichen Welt
Simon Buck

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Simon Buck, Stecknadel oder Heuhaufen (2026), Campus Frankfurt / New York, 60486 Frankfurt/Main, ISBN: 9783593463520
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Beschreibung / Abstract
Beschreibung
Inhaltsverzeichnis
- BEGINN
- Inhalt
- Geleitwort
- Vorwort: Warum noch ein Finanzbuch?
- Teil 1: Warum wir an der Börse oft gegen uns selbst kämpfen
- Am Spielfeldrand wird nichts verteilt
- Ohne Schmerzen keine Wertzuwächse
- Handeln schlägt Wissen
- Der größte Gegner steht im Spiegel – Disziplin statt Bauchgefühl
- Hilfreich gegen Säbelzahntiger – fatal an der Börse
- Das gefährlichste Fahrgeschäft der Welt
- Der größte Unsicherheitsfaktor ist man selbst
- Das Heute ist lauter als die Zukunft
- Perspektiven gibt es viele – entscheidend ist die eigene
- Was für Odysseus der Mast war, ist für Anleger die Strategie
- In den Abgrund zu blicken, ist für uns die leichteste Übung
- Vom Problembären zum Problemlöser: Anpassung ist unsere Superkraft
- Der beste Tranquilizer für unsere Amygdala?
- Loslassen ist auch eine Strategie
- Rendite braucht Substanz, nicht Wunschdenken
- Mind the Gap. Nicht der Markt macht Fehler, sondern wir
- Warum ETF-Anleger sich oft zu sehr einmischen
- Das, was zählt – und das, was stört
- Was wirklich zählt, ist selten laut
- Nur wer einen Plan hat, bleibt auf Kurs
- Erfolg beginnt mit Weitblick, nicht mit kleinteiliger Analyse
- Der stille Verlust
- Die perfekte Welle kann man nicht erzwingen
- Zeit: Freund und Feind des Investors
- Zwischen Übermut und Angst liegt Disziplin
- Der beste Zeitpunkt zum Investieren: jetzt
- Buy-and-Hold: weil das Leben schon aufregend genug ist
- Wer sich selbst kennt, investiert besser
- Teil 2: Wie Wissen Rendite schafft
- Anlegen mit System statt Gefühl
- Warum Wissen tiefer reicht als Meinung
- Laut ist leicht – klug ist leise
- Die Börse weiß mehr, als wir glauben
- Die Kraft der Schwarmintelligenz: Warum der Markt klüger ist als der Einzelne
- Evidenz schlägt Spekulation
- Funktioniert leider nur in der Theorie: Warum Market Timing immer wieder scheitert
- Die Nadel im Heuhaufen zu finden, ist eine Illusion
- Die Welt AG – stabiler als jedes einzelne Unternehmen
- Die Welt ist zu komplex für ein Modell
- Warum die Kapitalmärkte stärker wachsen als Beton
- Wirtschaft ist ein Organismus, kein Mechanismus
- Spekulieren oder investieren?
- Die zwei Quellen der Rendite
- Warum Aktien ohne Anleihen unvollständig bleiben
- Ein gutes Unternehmen ist nicht immer auch eine gute Aktie
- Konzentration ist das Gegenteil von Sicherheit: Haus, Herz, Risiko
- Wenn Schulden mit der Inflation schrumpfen
- Warum klein oft mehr kann
- Value – oder: Der Gewinn liegt im Einkauf
- Warum »Kaufen-und-Halten« seit Jahrzehnten funktioniert
- Alles pendelt sich ein
- Warum Märkte stark bleiben – auch im Scheitern
- Warum Krisen Systeme stärker machen
- Der Friedhof der Fonds: Warum Anleger nur die Überlebenden sehen
- Fehlerkultur statt Produktkarussell: Wie die Finanzindustrie von der Luftfahrt lernen könnte
- Perspektivwechsel: Warum Anleger mehr sehen sollten als ihr eigenes Land
- Denken Sie in Kaufkraft, nicht in Prozenten
- Inflation frisst, Sachwerte halten: Wie Sie Werte wirklich konservieren
- MSCI World – klingt wie die Welt, ist aber nur ein Ausschnitt
- Die Welt verändert sich – und mit ihr die Märkte
- Die Ruhe der Regeln
- Resilienz ist wichtiger als Rendite
- An der Börse wird nicht geklingelt: Warum Warten an der Börse nichts bringt
- Märkte steigen über Täler hinweg
- Teil 3: Warum Risiko selten das ist, was wir fühlen
- Unsicherheit ist kein Risiko, sondern Realität
- VUCA – die Welt der Ungewissheit
- BANI – warum Stabilität heute anders entsteht
- Perfekt geplant – bis es passiert
- Wenn das Heute zu laut wird: Warum Anleger ihrer Intuition nicht trauen sollten
- Wenn Verluste lauter schreien als Gewinne
- Der teuerste Reflex der Welt
- Filter statt Furcht
- Die Illusion des Informationsvorsprungs?
- Auch Untergangspropheten haben eigene Interessen: Meinungsklarheit verkauft sich besser als komplexe Wahrheiten
- Glanz täuscht – Substanz zählt: Warum Anleger sich nicht vom Schein blenden lassen sollten
- Normal ist nicht normal: Bewegung heißt Leben – auch an der Börse
- Schwankung ist kein Verlust: Warum Anleger zwei Risiken unterscheiden müssen
- Das Risiko des Stillstands
- Die richtigen Risiken entscheiden: Ohne Risiko keine Chance – aber das richtige zählt
- Rendite ist keine Leistung, sondern ein Ergebnis
- Warum die Vergangenheit nichts über die Zukunft erzählt
- Stark wie ein Schilffeld: Warum Resilienz mehr mit Anpassung als mit Kraft zu tun hat
- Schlechte Dinge passieren, gute Dinge auch – warum die Entwicklung der Welt nicht linear verläuft
- Flaschenhälse können lang sein: Warum Geduld die wichtigste Tugend an den Märkten ist
- Rational entscheiden in Zeiten der Reizüberflutung: Warum Ruhe die bessere Strategie ist
- Komplex, aber nicht kompliziert
- Zwischen Euphorie und Depression: Wer ruhig bleibt, gewinnt
- Jede Krise hat ein anderes Gesicht
- Teil 4: Wie wir morgen leben – und wovon
- Investieren beginnt damit, sich selbst zu verstehen
- Warum ein Plan trotz Unplanbarkeit sinnvoll ist
- Das große Fragezeichen: das eigene Ich in 20 Jahren
- Das richtige Maß zwischen Geld und Glück
- Humankapital – der unterschätzte Vermögenswert
- Schwankungen bleiben, unsere Risikotragfähigkeit nimmt aber ab
- Das Depot als Orchester, nicht als Sammlung: Warum jedes Produkt eine Aufgabe braucht
- In Töpfen denken
- Reibung kostet Rendite
- Weniger Produkte, mehr Prinzipien: Finanzprodukte dürfen auch langweilig sein
- Warum ein Berater vor dem »großen Fehler« schützen kann
- Warum umlagefinanzierte Systeme an ihre Grenzen kommen
- Ruhestand ist kein Stichtag: Entnahmezeitpunkt oder Entnahmezeitraum?
- Geborgenheit in einer unsicheren Welt
- Schlusswort