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Anregungen komparativer Forschung der Sozialen Arbeit für die Berufsgruppenforschung

Exemplarische Überlegungen

Nina Erdmann und Claudia Sellmaier

Diese Publikation zitieren

Nina Erdmann, Claudia Sellmaier, Anregungen komparativer Forschung der Sozialen Arbeit für die Berufsgruppenforschung (28.11.2021), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 0943-5484, 2021 #1, S.4

Getrackt seit 05/2018

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Accesses

Beschreibung / Abstract

Ausgehend von der Annahme großer curricularer, (wohlfahrts-)staatlicher und professioneller Unterschiede in der Sozialen Arbeit wird komparativ angelegte Forschung betrachtet, um daraus Schlussfolgerungen für komparative Berufsgruppenforschung der Sozialen Arbeit in den USA und Deutschland zu gewinnen. Die Ergebnisse der exemplarischen Untersuchung und der Blick auf internationale methodologische Diskurse der comparative social work machen den Wert komparativer Berufsgruppenforschung deutlich. Die aufwendigen Klärungen staatlicher Regimes, die Soziale Arbeit kontextualisieren, sind unabdingbar für eine tatsächlich komparative Forschung. Die exemplarischen Ergebnisse zeigen, dass gerade in dieser Form angelegte qualitative Studien weiterführende Erkenntnisse zu Handlungspraxen in vergleichbaren Handlungsfeldern liefern können. Professionalisierungsdiskurse unterschiedlicher Berufsgruppen der Sozialen Arbeit können von solchen Forschungsprogrammen profitieren.

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