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Die Einführung elektronischer Gesundheitskarten für Asylsuchende in Deutschland

Asylpolitische Handlungsspielräume für Kommunen am Beispiel der Landeshauptstadt Dresden

Katja Lindner

Diese Publikation zitieren

Katja Lindner, Die Einführung elektronischer Gesundheitskarten für Asylsuchende in Deutschland (29.09.2021), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 1432-6000, 2021 #3, S.216

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Zum Abbau von Barrieren bei der Gesundheitsversorgung von Asylsuchenden sowie des Personalaufwandes in Kommunalverwaltungen haben sich einige Bundesländer für die Einführung elektronischer Gesundheitskarten (eGk) entschieden. Die Landeshauptstadt Dresden ist bisher die einzige Kommune in Deutschland, die solche Karten eingeführt hat, obwohl sich die Landesregierung dagegen ausgesprochen hatte. Der Beitrag versucht die Frage zu beantworten, wie dies möglich wurde und greift dabei vor allem auf politikwissenschaftliche Erklärungsansätze wie das Ambiguitäts-Konflikt-Modell (Matland) zurück.

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