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Martin Smolka

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Martin Smolka (2021), edition text+kritik, 81673 München, ISBN: 9783967073867

Beschreibung / Abstract

Martin Smolka (*1959) studierte Komposition an der Akademie der musischen Künste in Prag. Als Mitbegründer und Mitglied des "Agon Ensembles" drangen seine Kompositionen schon früh durch den Eisernen Vorhang gen Westen und wurden an vielen Orten Europas und Nordamerikas aufgeführt.
Ausgehend von zwei unterschiedlichen Ansätzen, dem Serialismus auf der einen und der Minimal Music auf der anderen Seite, gelangte Smolka zunächst zu einer Art konkreter Sonoristik, indem er mit Instrumentalklängen arbeitete, die an alltägliche Geräusche erinnern (etwa Schiffs- und Zugsirenen, Maschinengeräusche, Regengeräusche u. a.). Seit 1998 wandelte sich sein Stil von der Sonoristik zur Arbeit mit Tönen und Formen eher traditioneller Musik, die Smolka durch Mikrotöne und -intervalle verändert, überformt und collageartig arrangiert.

Mit Beiträgen von: Stefan Drees, Jörn Peter Hiekel, Thomas Meyer, Rainer Nonnenmann, Tobias Eduard Schick und Steffen Schleiermacher.

Beschreibung

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Impressum
  • Inhalt
  • Vorwort
  • RAINER NONNENMANN — Natur und Nostalgie. Intonation, Tradition und Expression der Musik Martin Smolkas
  • TOBIAS EDUARD SCHICK — Martin Smolkas Neubelebung durmolltonaler Harmonik durch Neukontextualisierung und mikrotonale Verfremdung
  • STEFFEN SCHLEIERMACHER — Interview mit einem Viertelton
  • THOMAS MEYER — Eine Ästhetik des Wunderlichen. Zur Chormusik von Martin Smolka
  • JÖRN PETER HIEKEL — Martin Smolkas Kafka-Reflexion Vor dem Gesetz
  • STEFAN DREES — Die Bilder auf der Leinwand zum Sprechen bringen. Zu den Stummfilmmusiken Martin Smolkas
  • Abstracts
  • Bibliografische Hinweise
  • Zeittafel
  • Autoren
  • Anzeigen

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