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Natürliche Moral und philosophische Ethik bei Albertus Magnus

Jörn Müller

Diese Publikation zitieren

Jörn Müller, Natürliche Moral und philosophische Ethik bei Albertus Magnus (2001), Aschendorff Verlag, Münster, ISBN: 9783402198506

Beschreibung / Abstract

Albertus Magnus nimmt als erster Autor des lateinischen Westens, der die vollständige "Nikomachische Ethik" des Aristoteles kommentiert hat, eine Sonderstellung in der mittelalterlichen Ethik ein. Die vorliegende Studie untersucht erstmalig auf breiter textlicher Basis das ganze Spektrum seines ethischen Denkens. Hierbei wird deutlich, dass die erneute Etablierung der Ethik als philosophische Disziplin im Mittelalter wesentlich seinem Wirken zu verdanken ist.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Title
  • Vorwort
  • INHALTSVERZEICHNIS
  • I. Problemaufriß
  • I. 1. EINLEITUNG
  • 1.2. STATUS UND KOMPETENZ DER PHILOSOPHISCHENETHIK IN ABGRENZUNG VON DER THEOLOGIE
  • 1.3. INHALTLICHE UND METHODISCHE PRÄMISSENDER UNTERSUCHUNG
  • II . Strukturelemente natürlicher Moral
  • II .1. DAS KONZEPT EINER IRDISCHEN GLUCKSELIGKEIT
  • II .2. DIE LEHRE VON DEN NATURLICHEN TUGENDEN
  • II .3. DAS NATURRECHT ALS NORMATIVE QUELLE
  • III. Die albertinische Begründung der Ethik alswissenschaftlicher Disziplin
  • III .1. SYSTEMATISCHE REKONSTRUKTION
  • III.2. PHILOLOGISCHE GRUNDLAGEN: EDITION VON ETHICA, BUCH I, TRAKTAT 1
  • IV. Schlußteil
  • IV.1. DER ENTWICKLUNGSGANG DER PHILOSOPHISCHENETHIK BEI ALBERT
  • IV.2. HISTORISCHE GRÖßE UND SYSTEMATISCHESVERDIENST
  • V. ANHANG
  • V.l. QUELLEN
  • V.2. VERWENDETE BIBLIOGRAPHIEN
  • V.3. SEKUNDÄRLITERATUR'
  • V.4. NAMENSVERZEICHNIS

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