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Personalität im Horizont absoluter Prädestination

Untersuchungen zur Christologie des Johannes Duns Scotus und ihrer Rezeption in modernen theologischen Ansätzen

Maria Burger

Diese Publikation zitieren

Maria Burger, Personalität im Horizont absoluter Prädestination (1994), Aschendorff Verlag, Münster, ISBN: 9783402198315

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Title
  • VORWORT
  • INHALTSVERZEICHNIS
  • VERZEICHNIS DER ZITIERTEN LITERATUR
  • ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS:
  • EINLEITUNG
  • 1. Hinführung zum Thema
  • 2. Anmerkungen zum Forschungsstand
  • 3. Leben und Werk des Johannes Duns Scotu s
  • 4. Gliederung der Arbeit
  • A - HISTORISCHE VORÜBERLEGUNGEN
  • 1. Das christologische Dogma von Chalkedon - Begriffe und Problemstellungen
  • 2. Die Entwicklung des Personbegriffs
  • 2 .1. Die Bedeutung des Begriffs vor seiner Defmition
  • 2.2. Die Definition des Personbegriffs durch Boethius
  • 2.3. Der Personbegriff bei Richard von St.Viktor
  • 2.4. Die weitere Entwicklung im 12. und 13. Jahrhundert
  • 2.5. Abschließende Überlegungen
  • B - DIE LEHRE VON DER HYPOSTATISCHEN UNION IM HORIZONT DER ABSOLUTEN PRÄDESTINATION BEI JOHANNES DUNS SCOTUS
  • 1. Die Ermöglichung der hypostatischen Union
  • 2. Das Verhältnis von Natur und Person
  • 3. Die Relationalität des Personbegriffs
  • 4. Das Sein in Christus
  • 5. Die absolute Prädestination Christi
  • C - DIE REZEPTION DER SCOTISCHEN CHRISTOLOGIE IN MODERNEN THEOLOGISCHEN ANSÄTZEN
  • 1. Die Assumptus-Homo-Lehre: Deodat de Basly / Uon Seiller
  • 2. Personalität vor dem Hintergrund der Scotischen Seinslehre: Heribert Mühlen
  • SCHLUSSWORT
  • VERZEICHNIS DER SCOTUS-STELLEN
  • NAMENVERZEICHNIS
  • SACHVERZEICHNIS

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