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„Da entlädt sich irgendwann der Akku.“

Ein Gespräch über lesbisch_queere Jugendarbeit in NRW während der COVID-19 Pandemie

Hanna Küsgen, Mirjam Müllen und Madeleine Doneit

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Hanna Küsgen, Mirjam Müllen, Madeleine Doneit, „Da entlädt sich irgendwann der Akku.“ (17.06.2021), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 1438-5295, 2021 #1, S.45

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

In NRW hat sich in den letzten Jahren eine vielfältige Angebots-Struktur von Schutz- und Empowermenträumen für lsbtiq*+ Jugendliche entwickelt. Welche Herausforderungen zeigen sich in dieser queeren Jugendarbeit während der COVID-19 Pandemie? Madeline Doneit (MD) von der Fachstelle Queere Jugend NRW spricht dazu mit Hanna Küsgen (HK) (Mosaik Bielefeld) und Mirjam Müllen (MM) (GAP in Bonn). Mosaik ist ein lesbisch_queerer Treff im Mädchen*treff Bielefeld. Das GAP in Bonn ist ein LGBTIQ*+ Jugendtreff, zu dessen unterschiedlichen Öffnungstagen auch ein „Mädlz*“-Abend gehört. Die Zielgruppe beider Angebote sind junge lesbische, queere, bi, pan und trans* Frauen sowie nichtbinäre und trans* Menschen, die einen lesbisch_queeren Raum suchen.

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