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Es ist nicht alles Demenz

Das Mutmach-Buch nach der Diagnose

Eva Helms

Diese Publikation zitieren

Eva Helms, Es ist nicht alles Demenz (2020), Ernst Reinhardt Verlag, 80639 München, ISBN: 9783497614059

Beschreibung / Abstract

Für Menschen, die voll im Leben stehen, ist die Diagnose Demenz ein Schock. Doch niemand verliert von heute auf morgen alle Kompetenzen. Welche Chancen gibt es, Kurzzeitgedächtnis, Konzentration und Orientierung möglichst lange zu erhalten? Dieser Ratgeber nimmt sowohl die krankheitsbedingten Situationen wie Arztbesuche und Therapien in den Blick als auch den Alltag mit Autofahren, Einkaufen, Haushalt oder Finanzen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Bedürfnissen Alleinlebender sowie auf organisatorischen und technischen Hilfsmitteln zum Erhalt der Alltagskompetenz.

Dieses Buch macht Mut, selbstbestimmt mit der Krankheit zu leben!

Beschreibung / Abstract

Für Menschen, die voll im Leben stehen, ist die Diagnose Demenz ein Schock. Doch niemand verliert von heute auf morgen alle Kompetenzen. Welche Chancen gibt es, Kurzzeitgedächtnis, Konzentration und Orientierung möglichst lange zu erhalten? Dieser Ratgeber nimmt sowohl die krankheitsbedingten Situationen wie Arztbesuche und Therapien in den Blick als auch den Alltag mit Autofahren, Einkaufen, Haushalt oder Finanzen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Bedürfnissen Alleinlebender sowie auf organisatorischen und technischen Hilfsmitteln zum Erhalt der Alltagskompetenz.

Dieses Buch macht Mut, selbstbestimmt mit der Krankheit zu leben!

Beschreibung

Eva Helms, Dresden, Fachberaterin für Geriatrie und Gerontopsychiatrie, ist Gründerin des Beratungs­unternehmens Convitas und entwickelt nachhaltige Projekte für selbstbestimmtes Leben im Alter – mit und ohne Demenz.

Inhaltsverzeichnis

  • Frontmatter
  • Titel
  • Impressum
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Ein Buch für Menschen nach der Diagnose
  • Dieses Buch ist für Sie geschrieben
  • Wie Sie dieses Buch nutzen können
  • 1 Aus den Kraftquellen schöpfen
  • 2 Was man unter „normalem“ Altern versteht
  • 3 Der Weg zur Diagnose Demenz
  • Warum ist eine gute Diagnostik wichtig?
  • Wer kann die Diagnose Demenz stellen?
  • Was gehört zu einer guten Diagnose?
  • Diagnose: Leichte kognitive Störung (MCI)
  • Diagnose: Alzheimer-Demenz
  • Diagnose: Gefäßbedingte oder vaskuläre Demenz
  • Andere Demenzformen
  • 4 Wie die Erkrankung verläuft
  • Die Einteilung der Erkrankung in Phasen
  • Wie die Krankheit beginnt – die frühe Phase
  • Wenn die Krankheit fortschreitet – die mittlere Phase
  • Wie es weitergehen kann – die späte Phase
  • 5 Wie die Krankheit behandelt wird
  • Medikamente
  • Ergotherapie
  • Logopädie
  • Musiktherapie und Reha-Tanz
  • Alzheimer-Therapiezentrum
  • 6 Warum frühzeitige Beratung so nützlich ist
  • Die persönliche Beratung in einer Beratungsstelle
  • Beratung per Telefon
  • Informationen aus dem Internet
  • 7 Was Sie selbst für Ihre Gesundheit tun können
  • Bewegung regt Ihr Gehirn an
  • Ernährung
  • Für guten Schlaf sorgen
  • Kontakte pflegen
  • Das Gedächtnis trainieren
  • 8 Wie Sie gut für sich selbst sorgen können
  • Den eigenen Weg finden
  • Nur keinen Stress
  • 9 Wie Sie gute Beziehungen zu anderen Menschen pflegen
  • Wie die Familie Sie am besten unterstützen kann
  • Was sollten die Nachbarn wissen?
  • Freundschaften erhalten
  • Andere Menschen mit der Diagnose
  • 10 Was für Alleinlebende wichtig ist
  • Tagesstruktur
  • Gut vernetzt ist gut versorgt
  • Grenzen des Alleinlebens
  • 11 Wie Sie Ihren Alltag meistern
  • Haus- und Facharztbesuche
  • Persönliche Papiere
  • Umgang mit Geld
  • Uhren, Kalender und Notizbuch
  • Telefon und moderne Medien
  • Sicher im Internet
  • Ordnung im Haushalt
  • Kochen und Essen
  • Einkaufen
  • Kleidung
  • Körperpflege
  • Gut frisiert
  • Sicher Auto fahren und mobil bleiben
  • 12 Wie Sie in der Wohnung Ihre Selbständigkeit bewahren
  • Die altersgerechte Wohnung
  • Sicher und gut organisiert in der Küche
  • Sicherheit im Badezimmer
  • Wenn ein Umbau nötig ist
  • 13 Worauf Berufstätige achten sollten
  • 14 Was Sie tun können, damit Hobby und Urlaub weiterhin gelingen
  • Lieblingsbeschäftigungen
  • Urlaub
  • 15 Gut versorgt – auch wenn der Hilfebedarf steigt
  • Wie man einen Antrag auf Pflegeleistungen stellt
  • Betreuung und Entlastung von Anfang an
  • Wenn der Pflegedienst nach Hause kommt
  • Tagsüber in der Tagespflege
  • Kurzzeitpflege – Pflegeheim auf Zeit
  • Verhinderungspflege – zu Hause oder in der Kurzzeitpflege
  • Der Umzug ins Pflegeheim
  • Leben in der Demenz-WG
  • 16 Vorsorgevollmacht und gesetzliche Betreuung
  • Die Vorsorgevollmacht
  • Die gesetzliche Betreuung
  • Demenz ist nicht das Ende
  • Literatur
  • Register
  • Backmatter

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