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Zur Bedeutung einer integrierten Teilhabeplanung für die Kooperation von Fachkräften und Eltern im Kontext von Frühförderung, Kita und (Grund-)Schule

Petra Gromann

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Petra Gromann, Zur Bedeutung einer integrierten Teilhabeplanung für die Kooperation von Fachkräften und Eltern im Kontext von Frühförderung, Kita und (Grund-)Schule (03.08.2021), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 0943-8394, 2020 #3, S.164

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Ausgehend von der Klärung der sozialrechtlichen Anforderungen an eine einheitliche Teilhabeplanung werden Inhalte und Prinzipien einer integrierten Teilhabeplanung (transparent, individuell, lebensweltbezogen und zielorientiert ausgerichtet) vorgestellt. Der Prozess der Planung – ausgehend vom individuellen Bedarf, Leistungen übergreifend nach Inhalt, Umfang und Dauer abzustimmen – muss die unterschiedlichen Interessenpositionen von Leistungstragenden, Leistungserbringenden und von Eltern/Sorgeberechtigten sowie Kindern und Jugendlichen berücksichtigen. Die Transparenz der Interessenpositionen – auch bei einer Nichtübereinstimmung – klärt die Kooperation. Auf dieser Basis können regionale, inklusive Rahmenbedingungen wachsen und individuelle Teilhabe ermöglicht werden.

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