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Unterstützung für Angehörige von Menschen mit Essstörungen

Ein Leitfaden für Eltern, Geschwister, Partner und Fachpersonal

Janet Treasure, Gráinne Smith und Anna Crane

Diese Publikation zitieren

Janet Treasure, Gráinne Smith, Anna Crane, Unterstützung für Angehörige von Menschen mit Essstörungen (2020), facultas.wuv - Maudrich, 1050 Wien, ISBN: 9783991110422

Beschreibung / Abstract

Sich um Menschen zu kümmern, die an einer Essstörung leiden, kann sowohl für Angehörige als auch für Fachpersonal eine große Herausforderung sein und mit Belastungen und zwischenmenschlichen Schwierigkeiten einhergehen. Dieses Buch stattet Angehörige und Fachpersonal mit umfangreichen Kenntnissen sowie speziellen Fertigkeiten aus, um Menschen mit einer Essstörung gemeinsam bestmöglich im Heilungsprozess zu unterstützen. Die Inhalte helfen dabei, unbewusste Reaktionen zu vermeiden, die die Krankheit aufrechterhalten. Es werden hilfreiche Strategien vermittelt, wie die Betroffenen auf ihrem Weg zur Genesung begleitet werden können.
Diese neue und aktualisierte Ausgabe basiert auf aktuellen Forschungsergebnissen und langjährigen Erfahrungen. Das Buch ist eine unverzichtbare Lektüre für Fachkräfte und für betroffene Familien, um Menschen mit Essstörungen zu unterstützen.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Janet Treasure, Gráinne Smith, Anna Crane Unterstützung für Angehörige von Menschen mit Essstörungen Ein Leitfaden für Eltern, Geschwister, Partner und Fachpersonal
  • Autorinnen
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort der ÜbersetzerInnen
  • Einleitung
  • Warum haben wir dieses Buch geschrieben?
  • Wer sind wir?
  • Wer kann helfen? Wer ist ein Angehöriger, eine Angehörige?
  • Namen sind Schall und Rauch
  • Wie können Sie dieses Buch verwenden?
  • Neue Fertigkeiten lernen
  • Wird es funktionieren? Gibt es Beweise dafür?
  • Tipps für die erfolgreiche Anwendung dieses Buches
  • Abschließend
  • 1 Gegenseitiges Verständnis – Leben mit einer Essstörung
  • Warum solltest du weiterlesen?
  • Ein kurzer Überblick
  • Gedanken von Betroffenen
  • 2 Gemeinsam die Krankheit verstehen –Fakten über Essstörungen
  • Handelt es sich um eine Essstörung?
  • Falsche Mythen über Essstörungen
  • Bisher bekannte Fakten …
  • Welche Faktoren spielen bei der Entstehung einer Essstörung eine Rolle?
  • Wie werden Essstörungen behandelt?
  • Warum sind Essstörungen so schwierig zu behandeln?
  • Wie lange wird es dauern?
  • Wie ist die Prognose?
  • 3 Folgen – und das Bewusstsein für medizinische Risiken
  • Body Mass Index
  • Standardmäßige Gewichtskontrolle
  • Wichtige Veränderungen – besprechen Sie diese mit den Betroffenen
  • Rechtliche Rahmen-bedingungen
  • Hungern als aufrechterhaltender Faktor fürEssstörungen
  • 4 Sich um jemanden mit einer Essstörung kümmern – erste Schritte
  • 1 Das Thema ansprechen – erste Überlegungen
  • 2 Das Thema ansprechen – Vorbereitung und Umgang mit Hindernissen
  • 3 Das Thema ansprechen – konkrete Planung
  • 4 Testen und Tun
  • 5 Wenn es einmal nicht klappt
  • 6 Weitere Möglichkeiten der Unterstützung?
  • 5 Fürsorgestile von Angehörigen
  • Gefühle
  • Verhaltensweisen
  • 6 Stress, Belastung und Resilienz
  • Stress: Warum sind Angehörige dafür anfällig?
  • 1 Weigerung der Betroffenen, Hilfe anzunehmen
  • 2 Zeit miteinander
  • 3 Unterschiedliche Rollenverteilung – zu Hause, in der Familie und mit anderen Angehö-rigen an einem Strang ziehen
  • 4 Probleme in Zusammenhang mit der Erkrankung
  • 5 Annahmen über die Krankheit
  • 6 Zwischen-menschliche Beziehungen
  • 7 Unerfüllte Bedürfnisse
  • 8 Stigmatisierung
  • Denken Sie daran
  • 7 Veränderung verstehen
  • Einleitung
  • Phasen der Veränderung
  • Wie Menschen sich in Richtung Veränderung bewegen
  • Wenn man im Prozess der Veränderung nicht weiterkommt
  • Warum sollten Sie die „Bereitschafts-skala“ verwenden?
  • Etwas aussprechen
  • Nächste Schritte
  • Angehörige, die ihr Verhalten ändern möchten
  • 8 Kommunikation
  • Wie funktioniert Kommunikation?
  • Ausgangspunkte für „Anfänger und Anfängerinnen“
  • Kommunikationsfähigkeit Nr. 1: Motivierende Gesprächsführung
  • Kommunikative Fähigkeit Nr. 2: Kommunikations-fallenbewältigen
  • Kommunikative Fähigkeit Nr. 3: „Physiotherapie für die Seele“
  • Kommunikative Fähigkeit Nr. 4: Atmosphäre
  • Kommunikative Fähigkeit Nr. 5: Emotionale Intelligenz
  • Kommunikative Fähigkeit Nr. 6: Regeln aufstellen undGrenzen setzen
  • Kommunikative Fähigkeit Nr. 7: Kontraproduktive Gedanken neu formulieren
  • Kommunikative Fähigkeit Nr. 8: Veränderungen und Fortschritte besprechen
  • 9 Fürsorgestile und zwischenmenschliche Beziehungen
  • Missverständnisse bei Essstörungen
  • Phase 1: Zwischenmenschliche Beziehungen als Risikofaktor
  • Phase 2: Zwischenmenschliche Beziehungen als aufrechterhaltenderFaktor
  • Zwischenmenschliche Faktoren können die Krankheit aufrechterhalten
  • Die richtige emotionale Balance
  • Das richtige Ausmaß an Anleitung geben
  • Die richtige Balance finden
  • 10 Soziale Beziehungen: Partnerschaft,Geschwister, Freundinnen und Freunde
  • Angeborene soziale Belohnungssysteme
  • Das soziale Gehirn bei Menschen mit Essstörungen
  • Komplexe soziale Situationen: Beziehungen zu Partner, Partnerin, Freundinnen und Freunden
  • Die Paarbeziehung
  • Die Geschwister-beziehung
  • Beziehung zu Freundinnen und Freunden
  • Das Wohlbefinden aller Angehörigen fördern
  • 11 Emotionale Intelligenz und Problemlösekompe-tenzvorleben
  • Sensibel mit Emotionen umgehen
  • Schwierigkeiten in Beziehungen
  • 12 Unterernährung und Gewichtszunahme
  • Einführung
  • A. Die Rolle des Essens
  • B. Über eine Veränderung des Essverhaltens nachdenken
  • C. Eine ambivalente Einstellung zur Essstörung erzeugen
  • D. Veränderung des Essverhaltens und Essenspläne
  • E. Unterstützung beim Essen
  • F. Weitere Unterstützungsmöglichkeiten
  • Zusätzliche Informationen
  • 13 Wie Sie bei Essanfällen und kompensatorischen Maßnahmen helfen können
  • Wie bulimisches Verhalten entsteht
  • Reaktionen auf Überessen
  • Die Vor- und Nachteile der Veränderung
  • Versuchen Sie es – setzen Sie realistische Ziele!
  • 14 Umgang mit unerwünschten Verhaltensweisen
  • Prioritäten
  • Grundregeln
  • Verhaltensauslösern entgegenwirken
  • Mit schwierigem Verhalten umgehen
  • Essstörungsspezifische Verhaltens-weisen ändern
  • Sprache und Persönlichkeitszüge in der Familie
  • Zwanghaftes Verhalten reduzieren: Vereinbaren Sie mit der betroffenen Person einen Plan.
  • Zitierte und weiterführende Literatur
  • 15 Reflexion, Zusammenfassung – und Loslassen
  • Zusammenfassung
  • Gemeinsam daran arbeiten: Als Team zu Hause
  • Familienforum – wie oft?
  • Ausdauer und Durchhaltevermögen
  • Schwächen überwinden
  • Hilfreiche Wörter und Phrasen
  • Wiederholung
  • Fallstricke
  • Rückversiche-rungsfalle
  • Problematische Verhaltensweisen
  • Weitere positive Adjektive im Veränderungs-prozess
  • Fortschritte und Rückschläge aufschreiben
  • Zusammenfassung
  • Reflektieren Sie Ihre Reaktionen
  • Stichwortverzeichnis
  • Die Autorinnen
  • Die ÜbersetzerInnen

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