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Feministisch-postkoloniale Implikationen für eine kultursensible Soziale Arbeit am Beispiel von Female Genital Cutting (FGC)

Katharina Lang
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Katharina Lang, Feministisch-postkoloniale Implikationen für eine kultursensible Soziale Arbeit am Beispiel von Female Genital Cutting (FGC) (09.08.2020), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 2628-4502, 2020 #2, S.140

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Beschreibung / Abstract

Der Beitrag befasst sich anhand des konkreten Handlungsbereichs „Female Genital Cutting (FGC)“ mit den Herausforderungen kultursensibler Sozialer Arbeit. Einleitend werden die Eckpfeiler und Schlüsselfragen feministisch-postkolonialer Theorieansätze thematisiert und reflektiert sowie die unterschiedlichen Facetten von FGC und die damit einhergehenden ethischen Dilemmata erläutert. Aus sozialarbeiterischer Perspektive wird aufgezeigt, welche Rolle die Menschenrechte im Kampf gegen FGC spielen, mit Fokus auf das Spannungsfeld zwischen Universalismus und Kulturrelativismus, in welchem sich Sozialarbeiter_innen im Kontext von kultursensibler Beratung befinden. Hauptaugenmerk wird auf die Analyse von interkulturellen Handlungsansätzen aus feministischpostkolonialer Perspektive gesetzt, mit dem Ziel, Risiken der Reproduktion von „Othering“-Prozessen aufzuzeigen und Handlungsimplikationen im Kontext von FGC-Beratungen darzulegen.

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